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Löhr, [Egid Valentin Johann Felix Nepomuk Ferdinand] v., Professor Dr., in Gießen
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D 12 Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Kabinettsregistratur
Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Kabinettsregistratur >> 12 Buchstabe L
1833-1835, 1845
Enthält: Dankschreiben für die Verleihung eines Ordens; Äußerung der Enttäuschung über die Ernennung eines anderen Professors zum Kanzler der Universität; Gesuch um Entbindung von Nebenämtern bei der Administrationskommission und dem Disziplinargericht, 1833
Enthält: Mitteilung über Bestätigung der Entbindung von Nebenämtern durch das Ministerium; Stellungnahme zu Studentenverbindungen, 1834
Enthält: Mitteilung über die Absendung eines Berichts über die akademische Administrationskommission, 1834
Enthält: Erläuterungen zur Abwicklung von Gerichtsverfahren, 1834
Enthält: Schilderung der Berufswünsche seiner Söhne, 1834
Enthält: Gesuch um Befreiung von Verwaltungsaufgaben nach der Rückkehr des Kanzlers der Universität, 1834
Enthält: Erneuerungen des Gesuchs um Entbindung von Nebenämtern, 1834
Enthält: Berichte über den Werdegang seines Sohnes; Schilderung der Verwaltungstätigkeit für die Universität, 1834-1835
Enthält: Gesuch um Übersendung eines Bildes des Großherzogs an die Universität Gießen; Auflistung sämtlicher sich im Besitz der Universität befindlichen Bildnisse der Landgrafen; Bericht über den Verbleib der Bildnisse; Erläuterungen zur Ausgestaltung der zu errichtenden Aula mit dem Bildnis des Großherzogs, 1845
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Löhr, Egid Valentin Johann Felix Nepomuk Ferdinand v. (1784-1851) - GND: 117151521 (http://d-nb.info/gnd/117151521)
Vermerke: Deskriptoren: Gießen:Einwohner
Vermerke: Deskriptoren: Gießen:Universität
16 Bl.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.