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NZfM 78 (6.4.1911), S. 211: "Unter PETER RAABES tüchtiger Leitung nahm der RING DES NIBELUNGEN einen im ganzen würdigen Verlauf. Nur hätte SIEGFRIED noch feiner musikalisch abgetönt sein können. [...] Als Siegfried gastierte Herr LAHNEMANN aus Halle, der über einen angenehmen, baritonal gefärbten Tenor verfügt. Sehr gut was STAUFFERT als Mime, während Herr SCHULTZ als Alberich um sich schlug, statt das dämonisch Starre zu betonen, und Nasenquetschtöne bevorzugte. Fräulein UCKO als Brünnhilde bot eine ausgezeichnete Leistung."