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Verwaltung der nassau-saarbrückischen Territorien während des Dreißigjährigen Krieges
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Nassau-Oranien: Akten (Altes Dillenburger Archiv) >> 2 Beziehungen zum Reich und zu Auswärtigen >> 2.6 Reichsstände >> 2.6.61 Nassau (walramische Linien) >> 2.6.61.1 Allgemeines
1623, 1632-1643
Enthält u.a.: Wahrung nassauischer Interessen an den Herrschaften Idstein und Weilburg durch Graf Johann Ludwig von Nassau-Hadamar, 1637
Enthält u.a.: Rechnungslegung über die Kellereien des Amts Nassau, 1639-1640
Enthält u.a.: Schießung eines Hirschen durch den Wildschütz zu Burgschwalbach, 1643
Enthält u.a.: Vertreibung der Grafen von Isenburg-Büdingen von ihren Ländereien, 1635
Enthält u.a.: Aufnahme des Grafen von Löwenstein in den Prager Friede, 1636
Enthält u.a.: Verzeichnis der Einwohner des Amtes Burgschwalbach, o. D.
Enthält u.a.: Huldigungen in der Grafschaft Nassau-Idstein gegenüber den Grafen Johann Ludwig von Nassau-Hadamar und Johann VIII. von Nassau-Siegen, 1637
Enthält u.a.: Rechnungslegung über Schloss, Amt und Kellerei Usingen, 1638
Enthält u.a.: Rechnungslegung über Neuweilnau, 1638
Enthält u.a.: Anfertigung von Abschriften aus Archivalien zu Idstein und Weilburg, 1638
Enthält u.a.: Erhebung von Zöllen über die Schiffsladung des Niklaas Kroß und Johann Schorch aus Kirchberg mit Eisen, o. D.
Enthält u.a.: Besoldung eines Wildschützen, 1643
Enthält u.a.: Verzeichnis der in Dausenau begangenen Straftaten, 1637-1638
Enthält u.a.: Verzeichnis der Gebühren eines Amtmanns, o. D.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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