Rechnungen und Quittungen sowie Kostenaufstellungen betr. die Zusammenkünfte der Bruderschaft, die sog. "Mahlzeiten"
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BrZdBB, 3
BrZdBB Bruderschaft Zwischen den Brücken
Bruderschaft Zwischen den Brücken >> 2. Finanzen
1605 - 1782
Enthält: enthält: 1605 Rechnung und Quittung für Witwe Kleine 1613 Rechnung mit Quittungsvermerk 1614 Rechnung für Mahlzeit, mit Quittungsvermerk 1627 Kostenaufstellung 1628 Rechnung, enthält auch Namensliste 1632 Rechnung sowie Liste der zahlenden Mitglieder 1636 Rechnung 1644 Rechnung mit Quittungsvermerk 1647 Rechnung mit Quittungsvermerk 1650 Kostenaufstellung 1655 Rechnung mit Quittungsvermerk 1658 Rechnung für Zusammenkunft mit Quittungsvermerk 1669 Rechnung für 'Mahlzeit'; dabei: Quittung 1669 Rechnung mit Quittungsvermerk 1673 Rechnung mit Quittungsvermerk 1681 Rechnung für 'Mahlzeit' ... 1685 Rechnung für 'Mahlzeit' mit Quittungsvermerk 1685 Rechnung für 'Mahlzeit' 1688 Rechnungen für 'Mahlzeit' 1688 Rechnung für Ausgaben anl. Zusammenkunft, mit Quittungsvermerk 1690 Rechnung für 'Mahlzeit' 1692 Rechnung für 'Mahlzeit' bei Zusammenkunft der Bruderschaft 1692 'Taxa Expensarum' (Rechnung mit Quittungsvermerk) 1692 Quittung für Henrich Vogel über gezahltes Wegegeld 1694 Rechnung mit Quittungsvermerk 1694 Rechnung wegen gehaltener Mahlzeit der Petri-Bruderschaft 1694 Quittung 1694 (für gelieferte Mandeln und Rosenwasser) 1695 Lieferschein 1696 Quittung 1696 1696 Rechnung für 'Zusammenkunft' 1697 Quittung 1698 Quittung, ausgestellt von Caspar Kerbem? (Küster zu Überwasser) 1700 Rechnung mit Quittungsvermerk 1700 Quittung, ausgestellt von Caspar Levermann für Begleichung der Rechnung für geliefertes Kalbs-, Rind- und Schaffleisch sowie Speck und Butter 1701 Rechnung mit Quittungsvermerk 1701 Rechnung mit Quittungsvermerk 1701 Rechnung mit Quittungsvermerk 1703 Rechnung mit Quittungsvermerk 1703 Rechnung (Keut, Brot etc.) mit Quittungsvermerk 1703 Rechnung mit Quittungsvermerk 1704 Rechnung mit Quittungsvermerk 1705 Rechnung mit Quittungsvermerk 1705 Rechnung mit Quittungsvermerk 1705 Rechnung 1708 Rechnung mit Quittungsvermerk 1708 Rechnung mit Quittungsvermerk 1708 Rechnung mit Quittungsvermerk 1710 Rechnung mit Quittungsvermerk 1710 Rechnung mit Quittungsvermerk 1713 Rechnung mit Quittungsvermerk 1713 Rechnung mit Quittungsvermerk 1713 Rechnung mit Quittungsvermerk 1713 Rechnung mit Quittungsvermerk 1716 Rechnung mit Quittungsvermerk 1716 Rechnung mit Quittungsvermerk 1716 Rechnung (Gewürze) mit Quittungsvermerk 1719 Rechnung 1719 Quittung 1725 Quittung 1726 Quittung 1726 Quittung 1726 Quittung 1729 Rechnung mit Quittungsvermerk 1732 Quittung 1736 Rechnung mit Quittungsvermerk 1738 Rechnung mit Quittungsvermerk 1748 Rechnung 1748 Quittung 1753 Quittung 1755 Rechnung mit Quittungsvermerk 1755 Quittung 1757 Rechnung mit Quittungsvermerk 1765 Rechnung mit Quittungsvermerk 1765 Quittung (Wachslichter bei Zeche) 1768 Rechnung mit Quittungsvermerk 1768 Rechnung mit Quittungsvermerk 1768 Rechnung mit Quittungsvermerk 1776 Rechnung mit Quittungsvermerk 1782 Rechnung mit Quittungsvermerk o.D. Quittung (Wachslichter) o.D. Kostenaufstellung o.D. Rechnung o.D. Rechnung mit Quittungsvermerk o.D. Rechnung mit Quittungsvermerk o.D. Rechnung, enthält auch Namensliste
83 Schriftstücke
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:46 MEZ