Einrichtung und Organisation der Arbeitsgerichte
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 295 Nr. 371
295 Zugang 1982-9 Nr. 234
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 295 Amtsgericht Sinsheim
Amtsgericht Sinsheim >> Gerichtsverfassung und Gerichtsorganisation
1927-1929
Enthält u.a.: Einrichtung und Besetzung des Arbeitsgerichts Sinsheim, Durchführung des Arbeitsgerichtsgesetzes
Darin: Karten-Auskunftei des Arbeitsrechts (1927), Statuten: der Bäcker-Innung für die Amtsbezirks Eppingen (1905) und Sinsheim (1921), der Innung für das Schmiedehandwerk für den ehemaligen Amtsbezirk Eppingen sowie Sinsheim (1911), der Küfer- und Kübler-Innung des ehemaliger Amtsbezirks Eppingen (1920) sowie des Amtsbezirks Sinsheim (120), der Innung für das Schuhmacher-Handwerk für den ehemaligen Amtsbezirk Eppingen (1921) sowie Sinsheim (1921), der Metzger-Innung für den ehemaligen Amtsbezirk Eppingen (1903) sowie Sinsheim (1913), der Innung für das Müller-Handwerk für den ehemaligen Amtsbezirk Eppingen und den Amtsbezirk Sinsheim (1920), der Innung für das Maurer-Handwerk im Amtsbezirk Sinsheim (1921), der Innung für das Zimmerer-Handwerk in den Amtsbezirk Eppingen und Sinsheim (1920), der Innung für das Schneider-Handwerk des Amtsbezirks Sinsheim (1921), der Innung für das Wagner-Handwerk des Amtsbezirks Sinsheim (1922), der Innung für das Glaser-Handwerk in den Amtsbezirken Eppingen und Sinsheim (1920), der Blechner-Innung des Amtsbezirks Sinsheim (1921)
Darin: Karten-Auskunftei des Arbeitsrechts (1927), Statuten: der Bäcker-Innung für die Amtsbezirks Eppingen (1905) und Sinsheim (1921), der Innung für das Schmiedehandwerk für den ehemaligen Amtsbezirk Eppingen sowie Sinsheim (1911), der Küfer- und Kübler-Innung des ehemaliger Amtsbezirks Eppingen (1920) sowie des Amtsbezirks Sinsheim (120), der Innung für das Schuhmacher-Handwerk für den ehemaligen Amtsbezirk Eppingen (1921) sowie Sinsheim (1921), der Metzger-Innung für den ehemaligen Amtsbezirk Eppingen (1903) sowie Sinsheim (1913), der Innung für das Müller-Handwerk für den ehemaligen Amtsbezirk Eppingen und den Amtsbezirk Sinsheim (1920), der Innung für das Maurer-Handwerk im Amtsbezirk Sinsheim (1921), der Innung für das Zimmerer-Handwerk in den Amtsbezirk Eppingen und Sinsheim (1920), der Innung für das Schneider-Handwerk des Amtsbezirks Sinsheim (1921), der Innung für das Wagner-Handwerk des Amtsbezirks Sinsheim (1922), der Innung für das Glaser-Handwerk in den Amtsbezirken Eppingen und Sinsheim (1920), der Blechner-Innung des Amtsbezirks Sinsheim (1921)
5 cm
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:17 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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