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Materialsammlung des Karl von Alberti: Notizen zur Geschichte der Buchdruckereien in Schwaben; I. Württemberg, II. Baden, III. bayerisches Schwaben
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Enthält v.a.: Lebensdaten von Druckern und Buchhändlern, unter Ortsbetreffen.
Enthält auch: Verzeichnis der während der österreichischen Besatzung 1634-1638 erschienenen Druckwerke; Buchdruckerzeichen und Embleme; Buchdrucker in Mömpelgard; Notiz zu Sigmaringen; gedrucktes Programm der philosophischen Fakultät der Universität Tübingen vom 25. November 1792.
STB
1 Bü
Archivale
Alberti; Karl von, Rechtskonsulent in Künzelsau, A
Baden; Großherzogtum, Buchdruck und -handel
Mömpelgard, Dep. Doubs
Österreich; Besatzungszeit in Württemberg (1634-1638)
Schwaben; bayer. Reg.-Bez., Buchdruck, -handel
Sigmaringen SIG
Tübingen TÜ
Württemberg; Königreich, Buchdruck und -handel
Druck: Tübingen TÜ; Philosophische Fakultät, Programm (25.11.1792)
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.