Michael Höpplin zu Echlishausen ("Echlinshausen") [Gde. Bibertal/Lkr. Günzburg] verkauft seinem Sohn Johann Höpplin zu Echlishausen sein Erbrecht an einer Selde in Echlishausen. Dazu gehören Haus, Hofstatt und zwei Gärtchen. Von der Selde, die von der von der Familie Schmid gestifteten Pfründe im Ulmer Münster zu Lehen rührt, entrichtet man dieser Pfründe jährlich 1 Muth Öl, 2 Schilling Heller, 100 Eier und 1 Fastnachtshuhn. Außerdem sind bei jedem Besitzerwechsel je 2 Schilling als Weglöse und als Handlohn zu bezahlen. Für das Erbrecht hat er von seinem Sohn 100 Gulden Ulmer Stadtwährung erhalten.