Verpachtung der Rittergüter Sachsgrün und Ebmath mit zugehöriger Schäferei
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30816 Grundherrschaft Sachsgrün mit Ebmath, Nr. 38 (Zu benutzen im Staatsarchiv Chemnitz)
30816 Grundherrschaft Sachsgrün mit Ebmath
30816 Grundherrschaft Sachsgrün mit Ebmath >> 1. Grundherrschaft >> 1.1. Grundlagen des Rittergutes >> 1.1.2. Pachtverträge und Inventarien
1731 - 1769
Enthält u. a.: Pachtvertrag zwischen August Heinrich von Brandenstein und Hans Erhart Spitzbart aus Hof über Ebmath 1731.- Inventar des Rittergutes Ebmath 1732.- Inventar des Rittergutes Ebmath bei Übergabe an den Pächter Johann Andreas Dittrich 1742.- Pachtvertrag zwischen August Heinrich von Brandenstein und Johann Adam Thiel aus Kleinzöbern über Sachsgrün 1746.- Zahlungsrückstände des Pächters Thiel 1747.- Pachtverträge mit Johann Adam Thieme über Sachsgrün und Ebmath 1750.- Verlängerungen mit dem Pächter Thieme über Sachsgrün 1757, 1761, 1765.- Pachtvertrag zwischen Ernst Casimir von Brandenstein und Peter Jacob Erbsmann über Ebmath 1754 und Verlängerungen 1758, 1761, 1765.- Register über nach Sachsgrün zu leistende Erbzinsen 1756.- Pachtminderungen wegen Kriegshandlungen und Viehseuchen 1761-1763.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:13 MEZ