Testament der Witwe Meschede, geb. Margarete Rahm, März 1627, verkündet am 14. Juni 1632.
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B-Testa, II 1507
B-Testa Testamente
Testamente >> 1600-1699
1627 - 1632
Enthält: Als Erben werden die Jesuiten eingesetzt. Vermächtnisse erhalten 1. ihr Bruder Kaspar Rahm, Richter in Verl (Werl), 2. ihre Mödder Katharina Düppens, Frau Georg Reesberg, 3. ihre Schwester Katharina Rahm und ihre Mödder Elisabeth Rahm, Klosterjungfern in Raneken [?], 4. Nikolaus, Sohn ihres + Bruders Michael Rahm, 5. Jf. Elisabeth Messinck, 6. Christine Bispinck. Zu Testamentsvollstreckern werden ernannt Michael Bueren und Ratsherr Gerhard Varvick. - Das Testament wird errichtet im Hause der Jf. Anna Schelver beim Kappenbergerhof. Zeugen: Martin Eilerman, Johan Wolbertz, Bäcker Johan Udeman und Schmied Dieterich Frisch. Von Rats wegen: Dr. Henrich Frie Venth. Notar: Konrad Kannegiesser.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:58 MEZ