Eheberedung zwischen Thomas Mohr und Anna Hetzel Lorenz Mohr verspricht seinem Sohn einen halben Morgen Weingarten "in der Meinhellen" neben Philipp Leutwein und einen Teil am Weingarten "in der Rötten" neben dem Schultheißen Hans Loer gelegen, zusammen für etwa 30 fl. Anna, Witwe des Lorenz Loer, hat aus erster Ehe fünf Kinder (Lorenz, Regina, Endle, Margarethe, Katharina), die vor den Kindern der neuen Ehe keinen Vorteil haben sollen.
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Eheberedung zwischen Thomas Mohr und Anna Hetzel Lorenz Mohr verspricht seinem Sohn einen halben Morgen Weingarten "in der Meinhellen" neben Philipp Leutwein und einen Teil am Weingarten "in der Rötten" neben dem Schultheißen Hans Loer gelegen, zusammen für etwa 30 fl. Anna, Witwe des Lorenz Loer, hat aus erster Ehe fünf Kinder (Lorenz, Regina, Endle, Margarethe, Katharina), die vor den Kindern der neuen Ehe keinen Vorteil haben sollen.
Abt. Staatsarchiv Wertheim, K-G 20 U 130
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Wertheim, K-G 20 Stadtarchiv Freudenberg
Stadtarchiv Freudenberg >> I. Urkunden
1570 Januar 25 ("geschehen am Tag Pauli Bekehrung 1570")
1 Schr.
Urkunden
Ausstellungsort: Burstadt
Empfänger: Thomas Mohr, Sohn von Lorenz Mohr
Zeugen: Johann Lewkauff, Pfarrer (amtshalber); Hans Loer, Schultheiß (amtshalber); Hans Leutwein, Bürgermeister (amtshalber); Lorenz Mohr, Vater von Thomas Mohr (von Seiten des Bräutigams); Thoma Menche (von Seiten des Bräutigams); Veltin Spiegel, des Rats (von Seiten des Bräutigams); Hans Spiegel (von Seiten des Bräutigams); Valtin Knap von Bürgstadt (Burstadt) (von Seiten des Bräutigams); Hans Hetzel, Bruder von Anna Hetzel (von Seiten der Braut); Lorenz Weipert (von Seiten der Braut); Paul Kern, Vormund von Lorenz, Regina, Endle, Margarethe und Katharina, den Kindern aus der Ehe von Anna Hetzel und dem verstorbenen Lorenz Loer (von Seiten der Braut); Hans Kern, Vormund von Lorenz, Regina, Endle, Margarethe und Katharina, den Kindern aus der Ehe von Anna Hetzel und dem verstorbenen Lorenz Loer (von Seiten der Braut); Lorenz Großmann, des Rats (von Seiten der Braut); Michel Braunwert (von Seiten der Braut); Michel Schmidt (von Seiten der Braut); Hans Decker (von Seiten der Braut)
Überlieferungsart: Entwurf
Empfänger: Thomas Mohr, Sohn von Lorenz Mohr
Zeugen: Johann Lewkauff, Pfarrer (amtshalber); Hans Loer, Schultheiß (amtshalber); Hans Leutwein, Bürgermeister (amtshalber); Lorenz Mohr, Vater von Thomas Mohr (von Seiten des Bräutigams); Thoma Menche (von Seiten des Bräutigams); Veltin Spiegel, des Rats (von Seiten des Bräutigams); Hans Spiegel (von Seiten des Bräutigams); Valtin Knap von Bürgstadt (Burstadt) (von Seiten des Bräutigams); Hans Hetzel, Bruder von Anna Hetzel (von Seiten der Braut); Lorenz Weipert (von Seiten der Braut); Paul Kern, Vormund von Lorenz, Regina, Endle, Margarethe und Katharina, den Kindern aus der Ehe von Anna Hetzel und dem verstorbenen Lorenz Loer (von Seiten der Braut); Hans Kern, Vormund von Lorenz, Regina, Endle, Margarethe und Katharina, den Kindern aus der Ehe von Anna Hetzel und dem verstorbenen Lorenz Loer (von Seiten der Braut); Lorenz Großmann, des Rats (von Seiten der Braut); Michel Braunwert (von Seiten der Braut); Michel Schmidt (von Seiten der Braut); Hans Decker (von Seiten der Braut)
Überlieferungsart: Entwurf
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:18 MEZ