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. 1593: Januar-April 1593
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Enthält u.a.: Verhandlungen über die Eheschließung der Gräfin Maria Elisabeth von Hohenlohe
Enthält u.a.: Dienstversehung des Sohnes des Erasmus von Ottenstein in der Wache (Guardi) des Prinzen Moritz von Nassau-Oranien
Enthält u.a.: Einforderung der Heiratsgelder der Ehefrau des Grafen Georg von Hohenlohe-Weikersheim
Enthält u.a.: Verleumdung des Heinrich Schenck durch Johann Loberichus de Puppart
Enthält u.a.: Vormundschaft über die Kinder von Langenbach
Enthält u.a.: Tod des Grafen Konrad von Isenburg-Büdingen
Enthält u.a.: Eheschließung des Grafen Wilhelm von Schwarzburg-Frankenhausen mit Klara von Braunschweig-Lüneburg
Enthält u.a.: Behinderung der Religionsausübung der Protestanten in Düren
Enthält u.a.: Übersendung von Wein durch Graf Johann Ludwig von Nassau-Wiesbaden
Enthält u.a.: Pfändung des Gottfried von Seelbach genannt Quadfassel
Enthält u.a.: Berufung der Gemeinden Riedelbach und Steinfischbach vor der nassauischen Kanzlei in Besitzstreitigkeiten
Enthält u.a.: Geburt einer Tochter des Wild- und Rheingrafen Adolf Heinrich
Enthält u.a.: Politische Berichterstattung vom Niederrhein
Enthält u.a.: Diplomatische Kontakte des Grafen Ezard von Ostfriesland zum Hof in Kleve
Enthält u.a.: Verkauf von Korn in Hadamar durch Johann Strohe
Enthält u.a.: Bauarbeiten und Bewirtschaftung der Mühlen in Hadamar
Enthält u.a.: Kriegführung gegen das Osmanische Reich
Enthält u.a.: Publizierung von Predigten durch Kaspar Sauter in Hanau
Enthält u.a.: Beschaffung von Pferden und Ochsen
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Graf Georg von Hohenlohe-Weikersheim, Albrecht von Limburg, Albrecht von Seelbach, Graf Eberhard von Solms, Graf Heinrich von Sayn-Hachenburg, Graf Johann Ludwig von Nassau-Wiesbaden, Graf Wolfgang von Isenburg-Büdingen, Johann Jakob Kremer, Wild- und Rheingraf Adolf Heinrich, Graf Ezard von Ostfriesland, Graf Joachim von Ostfriesland, Johann Strohe, Graf Anton von Oldenburg, Kaspar Sauter, Simon von der Lippe, Johann von Glauburg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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