Akten des Landgrafen Philipp: Briefwechsel mit seinem Sohne Philipp, geboren aus Hessen, Herrn zu Hessenstein und Bickenbach (seit 1560 geborener Graf in Hessen, Herr zu Eppstein und Lißberg), ferner mit dem Diener des Grafen, Philipp Biber, mit Baptiste Praillon in Paris, Simon Bing, den Kammerschreibern Klaus Waldenstein und Otto Gleim, dem Pfarrer Johann Lening, Israel Winckel, Hans Schwann und dem französischen Obersten Friedrich v. Reifenberg und dem hessischen Marschall Friedrich v. Rolshausen. Verspruchsbriefe, Reise- und Ausgaberegister, Quittungen. Vergleichung über die Reifenbergische Forderung. Instruktion für Philipp Biber
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Akten des Landgrafen Philipp: Briefwechsel mit seinem Sohne Philipp, geboren aus Hessen, Herrn zu Hessenstein und Bickenbach (seit 1560 geborener Graf in Hessen, Herr zu Eppstein und Lißberg), ferner mit dem Diener des Grafen, Philipp Biber, mit Baptiste Praillon in Paris, Simon Bing, den Kammerschreibern Klaus Waldenstein und Otto Gleim, dem Pfarrer Johann Lening, Israel Winckel, Hans Schwann und dem französischen Obersten Friedrich v. Reifenberg und dem hessischen Marschall Friedrich v. Rolshausen. Verspruchsbriefe, Reise- und Ausgaberegister, Quittungen. Vergleichung über die Reifenbergische Forderung. Instruktion für Philipp Biber
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3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 1 Landgräfliche Personalien >> 1.3 Margarete von der Saale und die Grafen von Diez
1556-1561
Enthält: 1556 Juli - Dezember. Vorverhandlungen mit Rolshausen und Reifenberg wegen des Aufenthaltes des Grafen Philipp von Diez in Frankreich
Enthält: 1557 Januar - November. Ankunft in Paris mit dem Obersten Reifenberg, Audienz bei dem Könige und dem Connetable, Bestellung Philipps zum Kammerdiener des Königs mit 1200 Franken Besoldung. Zusendung zweier Pferde. Kosten des Unterhaltes des jungen Philipp. Seine Modenarrheiten. Verminderung seines Gesindes. Wiederausbruch des Krieges zwischen Spanien und Frankreich. Aufnahme von Anleihen bei Reifenberg. Kriegsdienste Philipps unter dem Connetable. Dessen Gefangennehmung bei St. Quentin und andere Kriegsereignisse. Reifenberg in Kassel, Vergleichung mit ihm über seine Forderung und deren Zahlung. Verbot des Landgrafen an seinen Sohn, sich für den König in Werbungen einzulassen, da er noch zu jung sei. Ermahnungen, die französische Sprache zu lernen
Enthält: 1558 Februar - März. Werbung Philipps bei seinem Vater durch Philipp Biber wegen standesgemäßerer Unterhaltung und die Anweisungen des Landgrafen hierauf. Die Reifenbergische Forderung
Enthält: Mai. Verwendung der Frau Margarete v.d. Saale zu gunsten ihres Sohnes durch Lening
Enthält: Juni. Versorgung Philipps mit Geld und Pferden. Philipp dem Herzoge von Guise beigegeben
Enthält: September - Oktober. Gerüchte von den Kriegshändeln in Frankreich. Ermahnung an den jungen Philipp, sich nicht vom Protestantismus abwendig machen zu lassen. Geldvermittlung durch den Kaufmann Israel Winckel in Basel. Philipp soll Zeitungen schicken
Enthält: 1559 Januar - August. Philipps von Hessenstein Gesundheitszustand und französische Kriegsdienste. Zeitungen vom französischen Kriege und sonstige Neuigkeiten vom französischen Hofe. Geldlieferung durch Israel Winckel auf der Frankfurter Messe. Abordnung des Dr. Heiderich Krug an den jungen Philipp. Friedensschluß in Frankreich. Tod des Königs von Frankreich. Übertritt Philipps in die Dienste des neuen Königs, Schreiben des Landgrafen an diesen. Philipps Gehaltsforderung an den verstorbenen König und seine Schulden
Enthält: September. Verwendung für einen französischen Emigranten
Enthält: Oktober - Dezember. Übermittlung von Briefen des Landgrafen an den König von Frankreich, den Kardinal zu Lothringen und den Herzog von Guise
Enthält: 1560 März. Rückkehr Philipps aus Frankreich. Zeitungen aus Frankreich. Jagdunfall des jungen Philipp bei Wetter (Bruch des rechten Armes)
Enthält: Juni - September. Besichtigung der Eppsteinischen Güter. Ausstattung des jungen Philipp mit Geld. Erwirkung des kaiserlichen Konsenses zu der Belehnung mit Eppstein. Erhöhung der Herrschaft Eppstein zur Grafschaft. Prätension des jungen Philipp auf den landgräflichen Titel. Israel Winckel. Geldforderung der Margarete v.d. Saale an Reifenberg und dessen Gegenforderung
Enthält: 1560 November - 1561 Januar. Philipp wieder in Frankreich, nennt sich Philipp den Mittleren, Landgrafen zu Hessen. Zeitungen Philipp Bibers und des Grafen Philipp
Enthält: 1561 Oktober - November. Geldzahlung an den Grafen durch Vermittlung Konrad Breidensteins, Rentmeisters zu Gießen
Enthält: 1557 Januar - November. Ankunft in Paris mit dem Obersten Reifenberg, Audienz bei dem Könige und dem Connetable, Bestellung Philipps zum Kammerdiener des Königs mit 1200 Franken Besoldung. Zusendung zweier Pferde. Kosten des Unterhaltes des jungen Philipp. Seine Modenarrheiten. Verminderung seines Gesindes. Wiederausbruch des Krieges zwischen Spanien und Frankreich. Aufnahme von Anleihen bei Reifenberg. Kriegsdienste Philipps unter dem Connetable. Dessen Gefangennehmung bei St. Quentin und andere Kriegsereignisse. Reifenberg in Kassel, Vergleichung mit ihm über seine Forderung und deren Zahlung. Verbot des Landgrafen an seinen Sohn, sich für den König in Werbungen einzulassen, da er noch zu jung sei. Ermahnungen, die französische Sprache zu lernen
Enthält: 1558 Februar - März. Werbung Philipps bei seinem Vater durch Philipp Biber wegen standesgemäßerer Unterhaltung und die Anweisungen des Landgrafen hierauf. Die Reifenbergische Forderung
Enthält: Mai. Verwendung der Frau Margarete v.d. Saale zu gunsten ihres Sohnes durch Lening
Enthält: Juni. Versorgung Philipps mit Geld und Pferden. Philipp dem Herzoge von Guise beigegeben
Enthält: September - Oktober. Gerüchte von den Kriegshändeln in Frankreich. Ermahnung an den jungen Philipp, sich nicht vom Protestantismus abwendig machen zu lassen. Geldvermittlung durch den Kaufmann Israel Winckel in Basel. Philipp soll Zeitungen schicken
Enthält: 1559 Januar - August. Philipps von Hessenstein Gesundheitszustand und französische Kriegsdienste. Zeitungen vom französischen Kriege und sonstige Neuigkeiten vom französischen Hofe. Geldlieferung durch Israel Winckel auf der Frankfurter Messe. Abordnung des Dr. Heiderich Krug an den jungen Philipp. Friedensschluß in Frankreich. Tod des Königs von Frankreich. Übertritt Philipps in die Dienste des neuen Königs, Schreiben des Landgrafen an diesen. Philipps Gehaltsforderung an den verstorbenen König und seine Schulden
Enthält: September. Verwendung für einen französischen Emigranten
Enthält: Oktober - Dezember. Übermittlung von Briefen des Landgrafen an den König von Frankreich, den Kardinal zu Lothringen und den Herzog von Guise
Enthält: 1560 März. Rückkehr Philipps aus Frankreich. Zeitungen aus Frankreich. Jagdunfall des jungen Philipp bei Wetter (Bruch des rechten Armes)
Enthält: Juni - September. Besichtigung der Eppsteinischen Güter. Ausstattung des jungen Philipp mit Geld. Erwirkung des kaiserlichen Konsenses zu der Belehnung mit Eppstein. Erhöhung der Herrschaft Eppstein zur Grafschaft. Prätension des jungen Philipp auf den landgräflichen Titel. Israel Winckel. Geldforderung der Margarete v.d. Saale an Reifenberg und dessen Gegenforderung
Enthält: 1560 November - 1561 Januar. Philipp wieder in Frankreich, nennt sich Philipp den Mittleren, Landgrafen zu Hessen. Zeitungen Philipp Bibers und des Grafen Philipp
Enthält: 1561 Oktober - November. Geldzahlung an den Grafen durch Vermittlung Konrad Breidensteins, Rentmeisters zu Gießen
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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