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Glückwünsche zu den Jahreswechseln 1953/1954 und 1954/1955
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NL Heimerich, Hermann >> 5. Korrespondenzen >> 5.2. Glückwünsche zu besonderen Anlässen
1953-1954
Liste der zum Jahreswechsel 1953/1954 von Oberbürgermeister Hermann Heimerich mit einer Glückwunschkarte bedachten Personen, 14 S.; z.T. Korrespondenz, die über übliche Neujahrsglückwünsche weit hinaus geht. Schreiben u.a. von Denise Abbey, Herbert Albert, Hans Anschütz, Kurt Bachor, Fr. Braunbach, W.I. Buchsweiler, Wolfgang Cartellieri, Fritz und Hans Dingeldein, Franz Dusberger, Friedrich Ebert jun., August Ertheiler, Max Fetzer, Eduard Fiedler, Eberhard Fingado, Erna Fraenkel, Hermann Hagen, Heinrich Harpuder, Theo Helfrich, Bruno Herman, Heinz Hoffmeister, Constantin Hohenlohe, Hans Huber, Friedrich Joest, Paul Judith, Georg Keidel, Heinz Kengel, Hermann Krause, Leonie Kutzer, Otto Labus, Hubert Lamey, Ernst Langheinz, Milly Lenel, Elisabeth Lindl, Ernst Linz, Herbert Maisch, J.A. Meisenbach, P. Franz Meßbacher, Richard Meyer, Nicola Moufang, Tom A. Noonan, Willy Oeser, Hans Peters, Wendelin Rauch, Walter Raymond, Hans Schüler, Wolfgang Siebert, Max Silberstein, Wilhelm Simpfendörfer, Marie-Luise Schäfermeier-Kossenhaschen, Heinrich Schlerf, Edward Schuh, Franz Stadelmayer, Bernhard Strate, Ernst Strauss, Wilhelm Terjung, Rudolf Trautluft, Bertha Waldeck, Friedrich Walter, Horst Weigt, Hans Wellhausen, Gustav Wertheimer, Otto Ziebill, Johanna Zoepffel und Rudolf Zorn
Archivale
Die Digitalisierung wurde gefördert durch die Deutsche Digitale Bibliothek aus Mitteln des Programms „Neustart Kultur“ der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechteinformation beim Datenlieferanten zu klären.