Mitgliederwahlen der Abteilung Darstellende Kunst
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AdK-W 68-e
AdK-W Akademie der Künste (West), Akademiebestand
Akademie der Künste (West), Akademiebestand >> 04. Wahlen >> 04.03 Mitgliederwahlen
1985 - 1988
Enthält: - Stimmzettel, Wahlvorschläge, Zuwahlprotokolle vom 4. Mai 1985 (Bl. 51), 31. Mai 1986 (Bl. 18) und 25. April 1987 (Bl. 2) 1985: - Wahlvorschläge: Erwin Axer, Horst Bollmann, Kirsten Dene, Cornelia Froboess, Bruno Ganz, Klaus Michael Grüber, Jutta Hoffmann, Hannelore Hoger, Lieselotte Rau, Otto Sander, Eva-Katharina Schultz, Gert Voß - Zuwahl zu ordentlichen Mitgliedern: Cornelia Froboess, Hannelore Hoger, Otto Sander (Bl. 51) Protokolle der Abteilungssitzungen vom 4. Mai und 9. November 1985, Anwesenheitsliste Tagesordnung (Bl. 39-50) 1986: - Wahlvorschläge: Horst Bollmann, Bruno Ganz, Helmut Griem, Jutta Lampe, Lieselotte Rau - Zuwahl zu Mitgliedern: Bruno Ganz, Helmut Griem, Jutta Lampe (Bl. 18) 1987: - Wahlvorschläge: Agnes Fink, Kurt Hübner, Wilfried Minks, Gert Reinholm, Heidemarie Theobald - Zuwahl zu Mitgliedern: Kurt Hübner, Gert Reinholm (Bl. 2) 1988: - Vermerk: keine Zuwahl (Bl. 1)
67 Bl.
Akte
Beschriftung: Registratursignatur: 3192 V - 2
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
06.04.2028, 01:37 MESZ