Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, N 3 Nr. 332
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, N 3 Forstkarten betreffend Altwürttemberg
Forstkarten betreffend Altwürttemberg >> 5. Dem Kirchenrat unterstehende ehemalige Klosterwaldungen >> 5.9. Waldungen des ehemaligen Klosters Königsbronn >> 5.9.3. Weitere Forstkarten (nicht in die obigen Serien einzuordnen)
1784, August
Inselkarte, Wald grün getönt, Kulturen deutlich unterschieden, Grenzsteine und Abstände zwischen ihnen, Flächen der einzelnen Waldteile, Gesamtfläche des Waldes, der Äcker, der Weiden und der Wiesen, Angrenzer, bunte Windrose
50,5 x 59,5 (Höhe x Breite); Trägerformat: 50,5 x 59,5 cm (Höhe x Breite)
Autor/Fotograf: Vermesser: Johann Georg Wagner, verpflichteter Feldmesser in Heidenheim
Karten und Pläne
Schaden: Karte löst sich vom Leinen
Ausführung: Aquarellzeichnung
Entstehungsstufe: Reinzeichnung
Orientierung: O, Windrose
Originalmaßstab: 100 württembergische Ruthen = 7,4 cm
Maßstab: ca. 1 : 6.000
Blattzahl: 1
Ausführung: Aquarellzeichnung
Entstehungsstufe: Reinzeichnung
Orientierung: O, Windrose
Originalmaßstab: 100 württembergische Ruthen = 7,4 cm
Maßstab: ca. 1 : 6.000
Blattzahl: 1
Wagner, Johann Georg; Feldmesser zu Heidenheim
Bibersohl : Steinheim am Albuch HDH
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:24 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Karten, Pläne und Zeichnungen (Tektonik)
- Handschriftliche Karten (Tektonik)
- Altwürttemberg (bis 1806) (Tektonik)
- Forstkarten betreffend Altwürttemberg (Bestand)
- 5. Dem Kirchenrat unterstehende ehemalige Klosterwaldungen (Gliederung)
- 5.9. Waldungen des ehemaligen Klosters Königsbronn (Gliederung)
- 5.9.3. Weitere Forstkarten (nicht in die obigen Serien einzuordnen) (Gliederung)
Namensnennung 3.0 Deutschland