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Enthält u.a.: Berichterstattung über die Verwaltung der Grafschaft Nassau-Diez
Enthält u.a.: Aufnahme eines Geldbetrags in Flandern durch Gräfin Ernestine Charlotte von Nassau-Hadamar und Graf Moritz Heinrich von Nassau-Hadamar
Enthält u.a.: Eisenfuhren aus Löhnberg
Enthält u.a.: Erhebung von Kontributionen in Nassau-Diez
Enthält u.a.: Tod des Hofmeisters des Grafen von Trauttmansdorff
Enthält u.a.: Reise des Grafen Moritz Heinrich von Nassau-Hadamar mit seiner Ehefrau Ernestine Charlotte von Brüssel nach Ems
Enthält u.a.: Politische Korrespondenz des Grafen Wilhelm Friedrich von Nassau-Diez
Enthält u.a.: Erhebung von Entschädigungsgeldern
Enthält u.a.: Erhebung von Kontributionen in der Grafschaft Nassau-Diez
Enthält u.a.: Erhebung von Fruchtleistungen im Kloster Gnadenthal
Enthält u.a.: Geburt eines Sohnes des Grafen Friedrich von Waldeck
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Achaz von Hohenfeld, Hans Jakob Öxling, Graf Wilhelm Friedrich von Nassau-Diez, Lambert Brewer, Martin Naurath, Kurfürst Ferdinand von Köln, Vegilin, Graf Friedrich von Waldeck, Graf Johann Ludwig von Nassau-Hadamar
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.