Führungskonzeptionen und Entwicklungskonzeptionen der Volkseigenen Güter (VEG) des Bezirkes Potsdam
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441 BDVEG Potsdam 679 (2195362)
441 BDVEG Potsdam (72546) Rep. 441 Bezirksdirektion Volkseigener Güter (VEG) Potsdam
Rep. 441 Bezirksdirektion Volkseigener Güter (VEG) Potsdam >> Volkseigene Güter (VEG) >> Leitung und Organisation
1982-1987
Enthält: Entwicklungskonzeptionen und Führungskonzeption des Volkseigenen Gutes (VEG) "Aktivist" Tierproduktion Markee 1986-1990. - Konzeption zur Entwicklung der Pflanzen- und Tierproduktion der Kooperation Schmerwitz 1986-1990. - Leitungskonzeption zur Führung der politisch-ideologischen Arbeit in Vorbereitung und Durchführung der Jahreshauptversammlung des VEG Petkus. - Führungskonzeption des Direktors des VEG Satzkorn für das Wirtschaftsjahr 1987. - Auszug aus der Entwicklungskonzeption der Kooperation Siethen. - Entwicklungskonzeption des VEG Stöffin 1986-1990. - Führungskonzeption zur Lösung der im VEG Satzkorn im Jahre 1982 notwendigen Aufgaben. - Führungskonzeption des Direktors des VEG Luckenwalde für das Produktionsjahr 1982. - Konzeption zur Vorbereitung und Durchführung der Jahresendversammlung in Auswertung des Produktionsjahres 1981 im VEG Luckenwalde.
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.04.2026, 13:17 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Brandenburgisches Landeshauptarchiv (Archivtektonik)
- Bezirke Cottbus, Frankfurt (Oder) und Potsdam 1952-1990 (Bestandsserie)
- Bezirkstage und Räte der Bezirke und nachgeordnete Einrichtungen (Bestandsserie)
- Rep. 441 Bezirksdirektion Volkseigener Güter (VEG) Potsdam (Bestand)
- Volkseigene Güter (VEG) (Gliederung)
- Leitung und Organisation (Gliederung)