Frauengeschichten: Kristina Söderbaum
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 20/005 23 R130038/101
J 25_G021_011
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 20/005 23 J 25 Sammlung Knilli: Ton- und Filmdokumente
J 25 Sammlung Knilli: Ton- und Filmdokumente >> Filmdokumente >> Dokumentarfilme
28. Februar 1984
Enthält:
Ein Dokumentarfilm von Constantin Pauli
Kamera: Peter C. Koop
Ton: Horst Berding, Elmar Schmidt
Schnitt: Annerose Koop
Eine Produktion von Radio Bremen
Inhalt:
Constantin Pauli "möchte den Zuschauern die Person Kristina Söderbaum nahebringen, die mit ihren 72 Jahren noch immer um ihren Lebensunterhalt kämpft, keine richtige Bleibe hat und immer wieder nach Schweden oder Capri zurückkehrt, in ihre Refugien, wo ihr nie Böses widerfahren ist". (Pressetext)
0:12:34 - 12:45
Kristina Söderbaum: "Das ist der Film [Jud Süß], der mein Leben zerstört hat, ich habe ihn gemacht, ich stehe dazu und das wird mich auch nie verlassen".
0:33:12 - 0:34:32
O-Ton (nur Tonband) Veit Harlan über seine Theaterarbeit
Ein Dokumentarfilm von Constantin Pauli
Kamera: Peter C. Koop
Ton: Horst Berding, Elmar Schmidt
Schnitt: Annerose Koop
Eine Produktion von Radio Bremen
Inhalt:
Constantin Pauli "möchte den Zuschauern die Person Kristina Söderbaum nahebringen, die mit ihren 72 Jahren noch immer um ihren Lebensunterhalt kämpft, keine richtige Bleibe hat und immer wieder nach Schweden oder Capri zurückkehrt, in ihre Refugien, wo ihr nie Böses widerfahren ist". (Pressetext)
0:12:34 - 12:45
Kristina Söderbaum: "Das ist der Film [Jud Süß], der mein Leben zerstört hat, ich habe ihn gemacht, ich stehe dazu und das wird mich auch nie verlassen".
0:33:12 - 0:34:32
O-Ton (nur Tonband) Veit Harlan über seine Theaterarbeit
0'42
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Sammlung Knilli
Bild-/Tonträger: Kopie von U-matic
Bild-/Tonträger: Kopie von U-matic
Film; Jud Süß
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:23 MEZ
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