Fotos Spielzeit 1999 - 2000
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I 6 Viersen ab 1970 Viersen ab 1970
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1999 - 2000
Enthält: Improvisationstheater Springmaus (15.09.1999); Neue Bühne Theater Senftenberg "Die Räuber" (03.11.1999); Münchner Volksbühne "Späte Gegend" (08.11.1999); Kölner Rundfunksinfonieorchester (12.11.1999 - Leitung: Michail Jurowski, Solist: Oren Sevlin); H.D. Hüsch "Wir sehen uns wieder" (18.11.1999); Tournee Theater Greve "Die Physiker" (29.11.1999 - mit Eva Kotthaus und Ulrich von Bock); Rumänisches Staats Ballett Fantasio "Cinderella" (01.12.1999); Queen B (02.12.1999 mit Edda Schnittgard und Ina Müller); Württembergisches Kammerorchester Heilbronn (16.12.1999 - mit Patrick Gallios und Sabine Meyer); Parktheater Augsburg und Eurostudio Landgraf "Mahalia" (20.12.1999); Lesung Durs Grünbein (11.01.2000); Die Kleinste Bühne der Welt (16.01.2000); Michael Altmann "Winterreise" (17.01.2000); Eurostudio Landgraft Schlagerrevue "Fifty-Fifty (19.01.2000); Operette Wien " Der Vetter aus Dings Da" (20.01.2000 mit E. Künneke); Deutsche Kammerphilharmonie Bremen (22.01.2000 - Leitung: Daniel Harding, Solist: Stefan Vladar); Campanell Gitarrenquartett "Spiel mir das Lied ..." (23.01.2000); Bühne 64 Zürich "Die Amerikanische Päpstin" (23.01.2000, mit M. Becker und W.-D.-Berg); Scapino Ballatt Rotterdam "Nico" (25.01:2000); Campagnia Teatro Dimitri "Der Sterbende Schwan" (26.01.2000); Flamencos En Route (28.01.2000); Kammerkonzert mit Maria Graf, Stephan Picard und Ina Kertscher (31.01.2000); Philharmonisches Orchester Odessa (01.02.2000 - Leitung: Hobart Earle - Solist: Evgeni Bushkov); Traumtheater Salome "Der Zauber der Schmetterlinge" (02.02.2000); Natural Theatre Company "Scarletti's Revenge" (14.03.2000); Dieter Nuhr "Nuhr nach vorn" (16.03.2000); Oper Danzig "Tannhäuser" (18.03.2000); Rundfunksinfonie Sofia (20.03.2000 - Leitung: Milen Natschew; Solistin: Gülsin Onay); Gayle Tufts und Rainer Bielefeldt "Absolutely Unterwegs" (23.03.2000); Tourneetheater Euro-Studio Landgraf "My Fair Lady" (27.03.2000 mit G. Emmerlich, J. Blume);Hanns Dieter Hüsch "Wir sehen uns wieder"(04.04.2000); Walter Gilla "Deutsche Vita" (10.05.2000)
Akten
Shevlin, Oren
Jurowski, Michail
Hüsch, Hanns Dieter
Kotthaus, Eva
von Bock, Ulrich
Schnittgard, Edda
Müller, Ina
Grünbein, Durs
Altmann, Michael
Künneke, Evelyn
Harding, Daniel
Becker, Maria
Berg, Wolf-Dietrich
Graf, Maria
Picard, Stephan
Kertscher, Ina
Earle, Hobart
Bushkov, Evgeni
Nuhr, Dieter
Natschev, Milen
Onay, Gülsin
Tafts, Gayle
Bielefeldt, Rainer
Emmerlich, Gunther
Blume, Jessica
Giller, Walter
Gastspiele, Springmaus Improvisationstheater
Gastspiele, Neue Bühne Theater Senftenberg
Gastspiele, Münchener Volkstheater
Konzerte, Kölner Rundfunk-Sinfonie-Orchester; (1999)
Gastspiele, Hanns Dieter Hüsch
Gastspiele, Tourneetheater Greve
Gastspiele, Rumänisches Staatsballett Fantasio
Gastspiele, Euro-Studio Landgraf
Gastspiele, Parktheater Augsburg
Lesungen, Durs Grünbein; (2000)
Gastspiele, Die Kleinste Bühne der Welt
Konzerte, Michael Altmann Ensemble; (2000)
Gastspiele, Operettenbühne Wien
Konzerte, Campanella Gitarrenquartett; (2000)
Gastspiele, Scapino Ballet
Gastspiele, Teatro Dimitri
Gastspiele, Flamencos En Route
Konzerte, Maria Graf, Stephan Picard und Ina Kertscher; (2000)
Gastspiele, Traumtheater Salome
Gastspiele, Natural Theatre Company
Gastspiele, Dieter Nuhr
Gastspiele, Staatsoper Danzig
Konzerte, Rundfunk-Sinfonie-Orchester Sofia; (2000)
Gastspiele, Gayle Tufts
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:15 MEZ