Nachlass Kleinschrod, Karl Joseph (Bestand)
Vollständigen Titel anzeigen
NL Kleinschrod Karl Joseph Nachlass Kleinschrod, Karl Joseph
Bayerisches Hauptstaatsarchiv (Archivtektonik) >> Beständetektonik des Bayerischen Hauptstaatsarchivs >> 5 Abteilung V: Nachlässe und Sammlungen >> 5.1 Nachlässe und Familienarchive >> 5.1.2 Nachlässe >> Nachlässe F - K
1849-1867
Vorwort: Karl Joseph (seit 1859: Freiherr von) Kleinschrod
Karl Joseph Kleinschrod wurde am 10.7.1797 als Sohn des Juristen und großherzoglich-würzburgischen Landesdirektors Dr. Joseph Michael Kleinschrod in Würzburg geboren. Seit dem Tod der Mutter Maria Anna, geb. Fischer, im Jahre 1808 lag seine Erziehung ganz in der Hand des Vaters. Das Gymnasium in Würzburg besuchte er von 1809 bis 1813 und erwarb sich eine gründliche Bildung namentlich in den lateinischen Klassikern. Die Würzburger juristischen Universitätsjahre von 1813 bis 1818, geprägt durch das eindringliche Studium des römischen Rechts, beendete er mit einem ausgezeichneten Ergebnis. Im März 1819 erwarb er an derselben Universität den juristischen Doktorgrad.
Den praktischen Vorbereitungsdienst, an dessen Ende ihm hervorragende Kenntnisse, unermüdlicher Fleiß und besondere Geschäftsgewandtheit bezeugt wurden, begann er am Landgericht Würzburg rechts des Mains. Das Staatsexamen absolvierte er 1821 an erster Stelle im Untermainkreis und suchte bereits 1822 um eine Akzessistenstelle bei einem Obergericht, nämlich dem Appellationsgericht für den Untermainkreis in Würzburg, nach. Das Gesuch wurde genehmigt. Schon damals zeigte sich eine Vorliebe für das Strafrecht.
Am 9.12.1823 wurde er als Assessor am Kreis- und Stadtgericht Aschaffenburg angestellt, ein Jahr später dort zum Rat ernannt. Am 10.6.1828 ging sein Wunsch, an einem Obergericht zu wirken, mit der Ernennung zum Assessor beim Appellationsgericht für den Obermainkreis in Bamberg in Erfüllung. Die zusätzliche Aufgabe als Rat beim Wechselgericht II. Instanz in Bamberg seit 1831 wurde für seine Kenntnisse im stark zersplitterten Wechselrecht und seine spätere gesetzgeberische Tätigkeit bedeutungsvoll. Am 7.4.1833 wurde er an das Appellationsgericht für den Untermainkreis versetzt, das nach Aschaffenburg verlegt worden war, und dort wiederum zum Rat am Wechselgericht II. Instanz ernannt.
Den angestrebten Rang als Appellationsgerichtsrat erhielt er im Januar 1838 durch Ernennung am Appellationsgericht für Mittelfranken, aber bereits Ende desselben Monats wurde er in gleicher Eigenschaft nach Aschaffenburg zurückversetzt. Am 14.1.1841 wurde er zum Rat am Oberappellationsgericht in München befördert.
Am 25.3.1841 verehelichte er sich mit Karoline Mathilde Gräfin von Guiot du Ponteil (1821-1851), Tochter eines bayerischen Generalmajors. Aus der Ehe gingen vier Kinder hervor:
- Heinrich Karl Alexander, geb. 31.1.1842, gest. 11.7.1913
- Maria Mathilde Joseph, geb. 20.7.1843, gest.17.10.1843
- Isabella Marie Mathilde, geb. 13.10.1844, gest. 17.3.1904, die den Grafen Theodor Johann Nepomuk Karl von Spreti (1838.1908) heiratete.
- Christian Karl Joseph Max, geb. ?, gest. Dezember 1846
Die folgenden Jahre standen im Zeichen gesetzgeberischer Arbeiten im Wechsel- und Strafverfahrensrecht. 1844 wurde er Mitglied der Gesetzkommission und mit der Redaktion des Handelsgesetzbuches beauftragt. Ende des Jahres 1846 lag der Entwurf einer Wechselordnung für das Königreich Bayern vor. Im Strafverfahrensrecht trat er für eine Reform im Sinne der Prinzipien der Mündlichkeit und Öffentlichkeit ein, die 1848 in der Revision der einschlägigen Teile des Strafgesetzbuches von 1813 ihren Niederschlag fanden.
Am 12.4.1848 wurde er zum Ministerialrat im Staatsministerium der Justiz ernannt. Bei den Wahlen zur Deutschen Nationalversammlung im Frühjahr 1848 wählte ihn der oberbayerische Wahlkreis Bruck zum Ersatzmann des Grafen Hegnenberg-Dux, an dessen Abgeordnetenstelle er im Herbst 1848 treten musste. Am 5.3.1849 wurde er zum Staatsrat i.o.D. und Staatsminister der Justiz berufen.
Ausschlaggebend für sein Entlassungsgesuch als Staatsminister zu Beginn des Jahres 1854 wurde der in Auseinandersetzung mit dem Innenminister Grafen von Reigersberg vergeblich geführte Kampf um eine neue Gerichtsverfassung und die Trennung von Justiz und Verwaltung. Am 27.2.1854 gewährte König Max II. sein Gesuch unter gleichzeitiger Ernennung zum Staatsrat i.a.o.D. und zum Präsidenten des Appellationsgerichts für Schwaben und Neuburg in Neuburg.
Einen Monat später heiratete er in zweiter Ehe Freiin Sophie Wambolt von Umstadt (1797-1877), ehemalige Oberhofmeisterin der Prinzessin Luitpold, der er früher in Rechtsangelegenheiten beigestanden hatte. Seine erste Ehefrau war 1851 in Pisa gestorben.
Bei der Neubesetzung des Oberappellationsgerichtes im Jahre 1855 wurde er zwar übergangen, aber am 1.12.1858, da er Neuburg wegen des unverträglichen Klimas zu verlassen wünschte, zum Präsidenten des Appellationsgerichtes für Oberfranken in Bamberg bestellt. Am 29.6.1866 gelangte er als Präsident an die Spitze des obersten bayerischen Gerichtshofes, starb jedoch drei Monate später, am 24.9., infolge eines Gehirnschlags.
Die Zeichen äußerer Anerkennung, die Kleinschrod erfuhr, waren zahlreich. am 1.1.1849 erhielt er das Ritterkreuz, 1850 das Komturkreuz des Verdienstordens der bayerischen Krone, am 2.1.1854 das Großkreuz des Verdienstordens vom Hl. Michael. Am 9.2.1859 wurde er in den erblichen Freiherrenstand erhoben.
1856 berief ihn der König als lebenslänglichen Reichsrat in die I. Kammer des Landtags, zu deren 2. Präsidenten er gewählt wurde. Seine bis zuletzt konservative Gesinnung kam darin zum Ausdruck, dass er sich nach dem verlorenen Krieg von 1866 gegen eine vorschnelle Vereinigung mit Preußen und gegen ein nationales Parlament als Grundlage eines geeinten deutschen Nationalstaates aussprach.
Inhalt:
Persönliche Dokumente; Ernennungen; Testamente; Memoiren; private Korrespondenz (u.a. Ignaz von Döllinger, Adolph Frhr. von Spreti); Familienunterlagen (u.a. Familienfideikommiß); Ableben und Vermögensaufteilung; berufliche Unterlagen (u.a. Abhandlungen, Aufrufe und Bekanntmachungen); Manuskripte; Korrespondenz (u.a. Mitglieder des Hauses Wittelsbach: Herzog Maximilian in Bayern, Prinzessin Adelgunde, Königin Amalie von Griechenland, Prinzessin Hildegard, Königin Marie, Prinzregent Luitpold, Prinzessin Mathilde, Kaiserin Elisabeth von Österreich, Prinz Leopold, Königin Marie Therese und Prinzessin Therese an Kleinschrods zweite Ehefrau Sophie, Obersthofmeisterin bei Prinzessin Auguste von Toskana, Gemahlin des späteren Prinzregenten Luitpold, Heinrich Frhr. von Kleinschrod, Ludwig Frhr. von der Pfordten)
Weitere Bestände:
Privatbesitz
Literatur:
Alois Alzheimer, Dr. Karl Joeph Freiherr von Kleinschrod, Staatsminister der Justiz vom 5. März 1849 bis 27. Februar 1854, in: Die Kgl. Bayer. Staatsminister der Justiz in der Zeit von 1818 bis 1918. Ihre Herkunft, ihr Werdegang und ihr Wirken. Mit einem Anhang: Die Staatsräte und die Referenten dieser Zeit. Hg. von dem Staatsministerium der Justiz, München 1931, S. 511-576 (mit Abbildung)
Karl Joseph Kleinschrod wurde am 10.7.1797 als Sohn des Juristen und großherzoglich-würzburgischen Landesdirektors Dr. Joseph Michael Kleinschrod in Würzburg geboren. Seit dem Tod der Mutter Maria Anna, geb. Fischer, im Jahre 1808 lag seine Erziehung ganz in der Hand des Vaters. Das Gymnasium in Würzburg besuchte er von 1809 bis 1813 und erwarb sich eine gründliche Bildung namentlich in den lateinischen Klassikern. Die Würzburger juristischen Universitätsjahre von 1813 bis 1818, geprägt durch das eindringliche Studium des römischen Rechts, beendete er mit einem ausgezeichneten Ergebnis. Im März 1819 erwarb er an derselben Universität den juristischen Doktorgrad.
Den praktischen Vorbereitungsdienst, an dessen Ende ihm hervorragende Kenntnisse, unermüdlicher Fleiß und besondere Geschäftsgewandtheit bezeugt wurden, begann er am Landgericht Würzburg rechts des Mains. Das Staatsexamen absolvierte er 1821 an erster Stelle im Untermainkreis und suchte bereits 1822 um eine Akzessistenstelle bei einem Obergericht, nämlich dem Appellationsgericht für den Untermainkreis in Würzburg, nach. Das Gesuch wurde genehmigt. Schon damals zeigte sich eine Vorliebe für das Strafrecht.
Am 9.12.1823 wurde er als Assessor am Kreis- und Stadtgericht Aschaffenburg angestellt, ein Jahr später dort zum Rat ernannt. Am 10.6.1828 ging sein Wunsch, an einem Obergericht zu wirken, mit der Ernennung zum Assessor beim Appellationsgericht für den Obermainkreis in Bamberg in Erfüllung. Die zusätzliche Aufgabe als Rat beim Wechselgericht II. Instanz in Bamberg seit 1831 wurde für seine Kenntnisse im stark zersplitterten Wechselrecht und seine spätere gesetzgeberische Tätigkeit bedeutungsvoll. Am 7.4.1833 wurde er an das Appellationsgericht für den Untermainkreis versetzt, das nach Aschaffenburg verlegt worden war, und dort wiederum zum Rat am Wechselgericht II. Instanz ernannt.
Den angestrebten Rang als Appellationsgerichtsrat erhielt er im Januar 1838 durch Ernennung am Appellationsgericht für Mittelfranken, aber bereits Ende desselben Monats wurde er in gleicher Eigenschaft nach Aschaffenburg zurückversetzt. Am 14.1.1841 wurde er zum Rat am Oberappellationsgericht in München befördert.
Am 25.3.1841 verehelichte er sich mit Karoline Mathilde Gräfin von Guiot du Ponteil (1821-1851), Tochter eines bayerischen Generalmajors. Aus der Ehe gingen vier Kinder hervor:
- Heinrich Karl Alexander, geb. 31.1.1842, gest. 11.7.1913
- Maria Mathilde Joseph, geb. 20.7.1843, gest.17.10.1843
- Isabella Marie Mathilde, geb. 13.10.1844, gest. 17.3.1904, die den Grafen Theodor Johann Nepomuk Karl von Spreti (1838.1908) heiratete.
- Christian Karl Joseph Max, geb. ?, gest. Dezember 1846
Die folgenden Jahre standen im Zeichen gesetzgeberischer Arbeiten im Wechsel- und Strafverfahrensrecht. 1844 wurde er Mitglied der Gesetzkommission und mit der Redaktion des Handelsgesetzbuches beauftragt. Ende des Jahres 1846 lag der Entwurf einer Wechselordnung für das Königreich Bayern vor. Im Strafverfahrensrecht trat er für eine Reform im Sinne der Prinzipien der Mündlichkeit und Öffentlichkeit ein, die 1848 in der Revision der einschlägigen Teile des Strafgesetzbuches von 1813 ihren Niederschlag fanden.
Am 12.4.1848 wurde er zum Ministerialrat im Staatsministerium der Justiz ernannt. Bei den Wahlen zur Deutschen Nationalversammlung im Frühjahr 1848 wählte ihn der oberbayerische Wahlkreis Bruck zum Ersatzmann des Grafen Hegnenberg-Dux, an dessen Abgeordnetenstelle er im Herbst 1848 treten musste. Am 5.3.1849 wurde er zum Staatsrat i.o.D. und Staatsminister der Justiz berufen.
Ausschlaggebend für sein Entlassungsgesuch als Staatsminister zu Beginn des Jahres 1854 wurde der in Auseinandersetzung mit dem Innenminister Grafen von Reigersberg vergeblich geführte Kampf um eine neue Gerichtsverfassung und die Trennung von Justiz und Verwaltung. Am 27.2.1854 gewährte König Max II. sein Gesuch unter gleichzeitiger Ernennung zum Staatsrat i.a.o.D. und zum Präsidenten des Appellationsgerichts für Schwaben und Neuburg in Neuburg.
Einen Monat später heiratete er in zweiter Ehe Freiin Sophie Wambolt von Umstadt (1797-1877), ehemalige Oberhofmeisterin der Prinzessin Luitpold, der er früher in Rechtsangelegenheiten beigestanden hatte. Seine erste Ehefrau war 1851 in Pisa gestorben.
Bei der Neubesetzung des Oberappellationsgerichtes im Jahre 1855 wurde er zwar übergangen, aber am 1.12.1858, da er Neuburg wegen des unverträglichen Klimas zu verlassen wünschte, zum Präsidenten des Appellationsgerichtes für Oberfranken in Bamberg bestellt. Am 29.6.1866 gelangte er als Präsident an die Spitze des obersten bayerischen Gerichtshofes, starb jedoch drei Monate später, am 24.9., infolge eines Gehirnschlags.
Die Zeichen äußerer Anerkennung, die Kleinschrod erfuhr, waren zahlreich. am 1.1.1849 erhielt er das Ritterkreuz, 1850 das Komturkreuz des Verdienstordens der bayerischen Krone, am 2.1.1854 das Großkreuz des Verdienstordens vom Hl. Michael. Am 9.2.1859 wurde er in den erblichen Freiherrenstand erhoben.
1856 berief ihn der König als lebenslänglichen Reichsrat in die I. Kammer des Landtags, zu deren 2. Präsidenten er gewählt wurde. Seine bis zuletzt konservative Gesinnung kam darin zum Ausdruck, dass er sich nach dem verlorenen Krieg von 1866 gegen eine vorschnelle Vereinigung mit Preußen und gegen ein nationales Parlament als Grundlage eines geeinten deutschen Nationalstaates aussprach.
Inhalt:
Persönliche Dokumente; Ernennungen; Testamente; Memoiren; private Korrespondenz (u.a. Ignaz von Döllinger, Adolph Frhr. von Spreti); Familienunterlagen (u.a. Familienfideikommiß); Ableben und Vermögensaufteilung; berufliche Unterlagen (u.a. Abhandlungen, Aufrufe und Bekanntmachungen); Manuskripte; Korrespondenz (u.a. Mitglieder des Hauses Wittelsbach: Herzog Maximilian in Bayern, Prinzessin Adelgunde, Königin Amalie von Griechenland, Prinzessin Hildegard, Königin Marie, Prinzregent Luitpold, Prinzessin Mathilde, Kaiserin Elisabeth von Österreich, Prinz Leopold, Königin Marie Therese und Prinzessin Therese an Kleinschrods zweite Ehefrau Sophie, Obersthofmeisterin bei Prinzessin Auguste von Toskana, Gemahlin des späteren Prinzregenten Luitpold, Heinrich Frhr. von Kleinschrod, Ludwig Frhr. von der Pfordten)
Weitere Bestände:
Privatbesitz
Literatur:
Alois Alzheimer, Dr. Karl Joeph Freiherr von Kleinschrod, Staatsminister der Justiz vom 5. März 1849 bis 27. Februar 1854, in: Die Kgl. Bayer. Staatsminister der Justiz in der Zeit von 1818 bis 1918. Ihre Herkunft, ihr Werdegang und ihr Wirken. Mit einem Anhang: Die Staatsräte und die Referenten dieser Zeit. Hg. von dem Staatsministerium der Justiz, München 1931, S. 511-576 (mit Abbildung)
29
Bestand
Akten
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 11:05 MESZ