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Schiffsmühle beim Wedigenstein
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Enthaeltvermerke: Enthält: 1. Schäden an den Ländereien durch die Wassermühle des Ernst Henrich Bödeker 1700 2. Wegfließen der Bödekerschen Fährmühle 1712 4. Klage über Johann Henrich Müller zu Hausberge über die Aneignung von Faschinen aus dem Berge 1718 14. Vertrag zwischen dem Domkapitel und dem Müller Henrich Küster aus Hausberge über den Verkauf der gegenüber dem Wedigenstein liegenden Schiffsmühle 1719 16. Anweisung an die Eigenhörigen zu Barkhausen und Dankersen zum Mahlen ihres Korns in der Fährmühle 1723 17. Ladung des Müllers auf dem Wedigenstein Henrich Köster zur Rechnungslegung 1725 23. Bemühungen des Domänenrats Bonorden um einen Ankauf der Schiffsmühle unter Verlegung ins Schlüsselburgische 1723 30. Vertrag zwischen dem Domkapitel und der Kammer über den Verkauf der Schiffsmühle (Entwurf) 1724 44. Bemühungen um eine Rückgängigmachung des Verkaufs 1724 46. Beeinträchtigung der Schiffsmühle durch die Vorrangstellung der Windmühlen 1726 48. Einziehung der Mahl-Metze in natura 1729 57. Vorstellung der Stände der Grafschaft Ravensberg wegen des Mühlenzwangs 1724 60. Henrich Köster ./. Domkapitel wegen der Pachtgelder 1730 65. Beeinträchtigung der Mühle wegen der schadhaften Zäune und wegen eines geborstenen Steins 1732 70. Befreiung vom Mühlenzwang 1736 72. Beschwerde des Müllers Johann Henrich Köster über die Übergriffe des Müllers zu Holzhausen 1740 77. Preußisches Mühlen-Regiment (Druck) 1741 85. Spezifikation der domkapitularischen Eigenhörigen mit Kindern und Gesinde vom 12. bis zum 60. Lebensjahr 96. Beeinträchtigung der Rentabilität der Mühle durch die anfallenden Reparaturkosten, Weggang des Müllers, Desinteresse des Pächters 1744 99. Vertrag des Domkapitels mit Meister Philipp Gieselmann über die Anfertigung eines Kumps 1744 100. Verhandlungen des Domkapitels mit der Kammer über einen Verkauf der Schiffsmühle 1744 103. Auftrag zur Hebung der gesunkenen Mühle 1744 105. Beschränkung der Verkaufsabsichten auf das Gemahl 1745 113. Verzicht auf den Ankauf durch ein Rescript aus Berlin, Bemühungen um eine Verpachtung 1745 118. Ruinierung der Mühle durch den Eisgang der Weser 1746 134. Verkauf einer Grützmühle durch Köster an die Ehefrau des Volkening, Übernahme eines Pachtrestes 1747 137. Reparaturen an der Mühle 1747-1750 148. Beschwerden über den Unfug des Müllers 1748 159. Verhandlungen mit dem Schleusenmeister Friedrich Konrad Dammert aus Hameln über das neue Mühlenschiff 1750 177. Ladung zur Pachtung der Mühle 1751 181. Verhandlungen mit dem Mühlenmeister Kloht über den Neubau der Mühle 1751 247. Beabsichtigter Verkauf der Mühle 1753 249. Vertrag über die Verpachtung an den Kriegs- und Domänenkammerrat Conrad Gerhard Rappard 1751 265. Mühlenanschlag: Verzeichnis der Mahlpflichtigen mit Kindern und Gesinde 1753 285. Klagen über das Fernbleiben der Mahlgenossen 1755 286. Beschwerde über die Inhaftierung des Schiffsmüllers Kuthemeier durch die Kriegsrätin Meyer 1755 289. Beschwerde über das Abhauen von Weiden durch die Schlachtleute 1756 292. Losreißen der Mühle durch den Sturm 1756 297. Bewerbung des Hans Henrich Molle aus Hausberge um die Pachtung 1756 307. Vertrag über die Verpachtung an Johann Henrich Papen aus Holzhausen 1756 314. Anklage gegen Eigenhörige aus Häverstädt und Dützen wegen Mahlens in fremden Mühlen 1757 315. Übernahme der Wedigensteinschen Schiffsmühle durch den Simeonstorschen Stadtmüller zu Minden nach dem Abgang der Rienschen Weserschiffsmühle 1758 324. Vertrag über die Verpachtung der Mühle an Christian Rimbauer aus Hausberge 1760
Sachakte
Digitalisat vorhanden: Original für die Nutzung gesperrt. Digitalisat vorhanden
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.