Einzelfotos von Hedwig Heiland
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, P 39 Nr. 370
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, P 39 Familienarchiv Gauger/Heiland
Familienarchiv Gauger/Heiland >> 6. Familienunterlagen Heiland >> 6.1 Hedwig Heiland (1914-2010), geb. Gauger, Ärztin >> 6.1.4 Fotos
1919-2009
Enthält u.a.: als Kind mit zwei Frauen, 1919; auf "Papas" Balkon, ca. 1931; mit den Schulfreundinnen nach dem Abitur, April 1933; Fotos aus Barmen, 1930-1933; mit den Schwestern Maria und Martha, o.D.; als Studentin mit dem Paukkurs auf das Physikum in Bonn, 1935; als Studentin mit Freundin in Bonn, Juli 1937; in ihrem Zimmer in Berlin WS 1936/37; mit Kommilitonen Guggolz, Hartmann, Hildegard Fries und Rudolf Schmid, 1938; lesend vor Bücherschrank, o.D.; im Marienheim Detmold mit Kind, Nov. 1940; Verlobungsausstellung mit den Geschenken, 1940; Feier am 28.01.40; mit Alfred Heiland, Mutter Emeline und Schwiegermutter Anna Heiland, nach 1939; am Schreibtisch, o.D., am Grill, o.D., während einer Urlaubsreise, 1975, mit Kleinkind (mehrere Fotos), 2009; Passbilder, o.D.
1 Bü
Archivale
Fries, Hildegard
Gauger, Emeline, geb. Gesenberg; 1877-1964
Gauger, Maria; Lehrerin, 1903-1972
Heiland, Alfred; Pfarrer, 1913-1996
Heiland, Anna
Heiland, Hedwig, geb. Gauger; Ärztin, 1914-2010
Schmid, Rudolf, Dr. med; Arzt
Walther, Martha, geb. Gauger; Lehrerin, 1908-1968
Barmen : Wuppertal W
Berlin B
Bonn BN
Bonn BN; Universität
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:23 MEZ