Engelhart von Neydeck, Domherr zu Würzburg und Landrichter in Franken, beurkundet mit Urteil der Ritter einen vor Gericht erfolgten Tausch zwischen Ludwig, Pfarrer zu Helmstadt (Helbingstat) und Fritz Uttinger von da. Der Pfarrer gibt 4 Morgen Wingert am Rossenberg bey dem Thurrenhoffe in der Mark Wurtzburgk zwischen Wingerten Walthers von Bischoffsheim Erben und Peters von Wesel einen Hof zu Helmstadt (Helbingstat) zwischen Contz Gertner und Contz Pinsfelt, ferner gegen 1 1/2 Morgen Wiesen zwischen Ditherich Kerer und Contz Pfunge; weiter gegen 6 Morgen Ackers daselbst zwischen Schnepperin und Pfinsfelt; ferner gegen 8 Morgen uff dem Freunberg zwischen Gotz Irrmut und dem Kloster Holtzkirchenn; 10 Morgen im Heidengrundt, unten und oben an Contz Otte stoßend; endlich gegen 3 Morgen uff er Herde zwischen Hanns Ernst und Rudolff Cleinschmitz.
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Engelhart von Neydeck, Domherr zu Würzburg und Landrichter in Franken, beurkundet mit Urteil der Ritter einen vor Gericht erfolgten Tausch zwischen Ludwig, Pfarrer zu Helmstadt (Helbingstat) und Fritz Uttinger von da. Der Pfarrer gibt 4 Morgen Wingert am Rossenberg bey dem Thurrenhoffe in der Mark Wurtzburgk zwischen Wingerten Walthers von Bischoffsheim Erben und Peters von Wesel einen Hof zu Helmstadt (Helbingstat) zwischen Contz Gertner und Contz Pinsfelt, ferner gegen 1 1/2 Morgen Wiesen zwischen Ditherich Kerer und Contz Pfunge; weiter gegen 6 Morgen Ackers daselbst zwischen Schnepperin und Pfinsfelt; ferner gegen 8 Morgen uff dem Freunberg zwischen Gotz Irrmut und dem Kloster Holtzkirchenn; 10 Morgen im Heidengrundt, unten und oben an Contz Otte stoßend; endlich gegen 3 Morgen uff er Herde zwischen Hanns Ernst und Rudolff Cleinschmitz.
Abt. Staatsarchiv Wertheim, G-Rep. 14 Lade XIX Nr. 113 Transsumpt 2
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Wertheim, G-Rep. 14 Pfarreien der Grafschaft Wertheim (Lade XIX-XX)
Pfarreien der Grafschaft Wertheim (Lade XIX-XX) >> 2. 1351-1400
1380 April 19 (1380 an der nechsten mitwochen vor sant Georientag des heiligen hernn)
Urkunden
Besonderheiten: Transsumpt in StAWt-G Rep. 14 Lade XIX Nr. 113
Druck: Regest: Engel, Urkundenregesten Nr. 65
Druck: Regest: Engel, Urkundenregesten Nr. 65
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:20 MEZ