Generalregister Nr. 121 bis 202, 1917
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50239 Notar Dr. Friedrich Peisel, Bischofswerda, Nr. 10 (Zu benutzen im Staatsfilialarchiv Bautzen)
50239 Notar Dr. Friedrich Peisel, Bischofswerda
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11. Aug. 1917 - 6. Febr. 1919
Enthält: Ausübung des Bezugsrechtes - Gustav Adolf Lehmann, Bischofswerda (121).- Testament - Heinrich Bernhard Fürchtegott Sieg, Bischofswerda (125).- Vertragsannahme - Dr.med. Bernhard Rätze, Bischofswerda (126).- Eidesstattliche Versicherung - Ernst Hermann Weinhold, Neudiehmen (127).- Grundstückskaufvertrag mit Auflassung - Karl Friedrich August Lehmann, Niederneukirch und Ernst Emil Marx, Niederneukirch (128).- Testamentsnachtrag - Heinrich Alwin Voigt, Bischofswerda (129).- Grundstückskaufvertrag mit Auflassung - Bruno Maximilian König, Rammenau und Josef Albert Maximilian Scholz, Rammenau (134).- Grundstückskaufvertrag mit Auflassung - Olga König, Rammenau und Emilie Jacob, Rammenau und Lina König, Rammenau (135).- Schenkungsvertrag - Bertha Pauline Schwer, Oberneukirch und Alma Bertha Lehmann, Wilthen und Ernst Paul Lehmann, Wilthen (136).- Testament - Marie Ernestine Tradler, Belmsdorf (137).- Vergleich - Ernst Robert Wähner, Bischofswerda und Heinrich Richard Wähner, Bischofswerda (140).- Erbverzicht und Hypothekenbestellung - Ernst Robert Wähner, Bischofswerda und Ida Melanie Margarethe Wähner, Bischofswerda (141).- Erbvertrag - Ernst Robert Wähner, Bischofswerda und Heinrich Richard Wähner, Bischofswerda (142).- Auslosung - Buntpapierfabrik und Luxuspapierfabrik Goldbach, Dresden (146).- Kaufsangebot - Richard Lange, Cottbus (152).- Grundstückkaufvertrag - Alexander Simon, Schönberg und Hans Strehle, Oschatz (154).- Kaufvertrag - Gustav Erich Neumann, Dresden und Amalie Auguste Beck, Niederneukirch (155).- Grundstückskaufvertrag mit Auflassung - Dr. med. Carl Arthur Johannes Roederer, Bischofswerda und Gustav Carl Albert Friedrich Rose, Oberlößnitz (156).- Vertragsannahme - Ernst Gotthold Tamm, Dresden (159).- Kaufvertrag mit Auflassung - Paul Emil Fichte, Demitz-Thumitz und Cölestin Scheiner, Hosterwitz (161).- Erbscheinantrag - Elfriede Louise Marie Margarethe Voigt, Bischofswerda (162).- Kaufsache - Anton Behn, Bautzen (164).- Erbscheinantrag - Hermann Oskar Minckwitz, Kamenz (166).- Erbscheinantrag - Marie Auguste Höntschel, Niederneukirch (172).- Erbauseinandersetzung - Marie Margarethe Hürter, Bischofswerda und Hilda Schuster, Bischofswerda (177).- Abtretung von Geschäftsanteilen - Elisabeth Bauer, Bischofswerda und Carl Ernst Bauer, Bischofswerda (183).- Grundstückskaufvertrag - Heinrich Hubert Nicolaus Hürter, Bischofswerda und Marie Margarethe Hürter, Bischofswerda und Hilda Schuster, Bischofswerda (183a).- Vergleichsangebot - Karl Paul Kloss, Stolpen (184).- Generalversammlung - Deutsche Druckknopffabriken GmbH, Bischofswerda (185).- Abtretung von Geschäftsanteilen - Rudolf Lehmann, Zwickau und Ernst Bauer, Bischofswerda (186).- Kaufvertrag mit Auflassung - Dr. jur. Hans Strübig, Bischofswerda und Ernst Hermann Petzold, Bischofswerda (191).- Kaufvertrag und Auflassung - Gottwald Bruno Wustmann, Wölkau und Maximilian Eugen Richter, Schmiedefeld und Emma Selma May, Schmiedefeld und Wilhelm Gustav May, Schmiedefeld und Friedrich August Hermann Nitzsche, Schmiedefeld (192).- Grundstückskauf - Friedrich Alwin Pötschke, Großhänchen und Bertha Olga Grallert, Dresden (193).- Abtretung von Geschäftsanteilen - Alfred Hentschel, Bischofswerda und Hans Edmund Haak, Radeberg (199).- Auflassung - Alfred Zwirner, Berlin-Lichtenberg und Hermann Strehle, Oschatz (201).
Notar Dr. Friedrich Peisel
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:37 MEZ
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