1438 Juni 26 ; Insert – Der Abt Bertholdus des Benediktinerklosters zum heiligen Stephanus in Würzburg läßt auf Bitten des Provinzials und Priors der Augustinereremiten Frater Johannes Meyer vom Notar Heinricus de Beyerstorff in Gegenwart der Zeugen Heinricus confrater et custos des Augustinerklosters in Würzburg, des Georgius Froleich und Johannes Apel Abschrift von einer Bulle Papst Honorius IV. von 1286 Mai 22 anfertigen, wodurch den Augustinern gestattet wird, die Vigilia und das Fest des Heiligen in ihren Kirchen und Oratorien zu feiern. – Original Pergament. Siegel an grünen Schnüren.
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1438 Juni 26 ; Insert – Der Abt Bertholdus des Benediktinerklosters zum heiligen Stephanus in Würzburg läßt auf Bitten des Provinzials und Priors der Augustinereremiten Frater Johannes Meyer vom Notar Heinricus de Beyerstorff in Gegenwart der Zeugen Heinricus confrater et custos des Augustinerklosters in Würzburg, des Georgius Froleich und Johannes Apel Abschrift von einer Bulle Papst Honorius IV. von 1286 Mai 22 anfertigen, wodurch den Augustinern gestattet wird, die Vigilia und das Fest des Heiligen in ihren Kirchen und Oratorien zu feiern. – Original Pergament. Siegel an grünen Schnüren.
BAOS U2 1438 Juni 26
C 10.2 U2 Generalvikariat
U2 Generalvikariat
26. Juni 1438
Urkunde
Literatur: Schwarz, Brigide: Regesten der in Niedersachsen und Bremen überlieferten Papsturkunden 1198-1503. Hannover 1993, Nr. 619 mit dem Datum 1286 Mai 23
Honorius IV., Papst (1285-1287)
Heinricus de Beyerstorff, Notar
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
18.12.2025, 09:22 MEZ