Morituri
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 20/005 23 R140053/101
J 25_G221_143
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 20/005 23 J 25 Sammlung Knilli: Ton- und Filmdokumente
J 25 Sammlung Knilli: Ton- und Filmdokumente >> Filmdokumente >> Spielfilme
1948
Enthält:
"Morituri" ist ein im Winter 1947/48 gedrehter deutscher Spielfilm von Eugen York. Er gilt, neben Herbert B. Fredersdorfs Inszenierung "Lang ist der Weg", als der erste deutsche Spielfilm, der sich mit dem Holocaust auseinandersetzte.
Filmdaten:
Originaltitel: Morituri
Produktionsland: Deutschland
Originalsprache: Deutsch
Erscheinungsjahr: 1948
Länge: 85 Minuten
Altersfreigabe: FSK 16
Stab:
Regie: Eugen York
Drehbuch: Gustav Kampendonk, nach einer Idee von Artur Brauner
Produktion: Artur Brauner für CCC
Musik: Wolfgang Zeller
Kamera: Werner Krien
Schnitt: Walter Wischniewsky
Besetzung:
Walter Richter: Dr. Leon Bronek
Winnie Markus: Maria Bronek
Lotte Koch: Lydia, die Polin
Hilde Körber: die Irre
Catja Görna: Stascha Sokol
Josef Sieber: Eddy, der Staatenlose
Carl-Heinz Schroth: Armand
Siegmar Schneider: Gerhard Tenborg
Peter Marx: Pjotr, der Russe
Alfred Cogho: Roy, der Kanadier
Josef Almas: Anwalt Dr. Simon
Ellinor Saul: Lucie, seine Tochter
Ursula Bergmann: Ruth, seine Tochter
Willy Prager: Vater Simon
Annemarie Hase: Mutter Simon
Karl Vibach: Georg, deutscher Soldat
Bob Kleinmann: Janek, 12 Jahre
Michael Günther: Wladek, 16 Jahre
Erich Dunskus: Sokol, polnischer Bauer
David Minster: Invalide
Franja Kamienietzka: Frau Steppan
Klaus Kinski: Holländischer Häftling
Gabriele Hessmann: Die Schwangere
(Wikipedia)
"Morituri" ist ein im Winter 1947/48 gedrehter deutscher Spielfilm von Eugen York. Er gilt, neben Herbert B. Fredersdorfs Inszenierung "Lang ist der Weg", als der erste deutsche Spielfilm, der sich mit dem Holocaust auseinandersetzte.
Filmdaten:
Originaltitel: Morituri
Produktionsland: Deutschland
Originalsprache: Deutsch
Erscheinungsjahr: 1948
Länge: 85 Minuten
Altersfreigabe: FSK 16
Stab:
Regie: Eugen York
Drehbuch: Gustav Kampendonk, nach einer Idee von Artur Brauner
Produktion: Artur Brauner für CCC
Musik: Wolfgang Zeller
Kamera: Werner Krien
Schnitt: Walter Wischniewsky
Besetzung:
Walter Richter: Dr. Leon Bronek
Winnie Markus: Maria Bronek
Lotte Koch: Lydia, die Polin
Hilde Körber: die Irre
Catja Görna: Stascha Sokol
Josef Sieber: Eddy, der Staatenlose
Carl-Heinz Schroth: Armand
Siegmar Schneider: Gerhard Tenborg
Peter Marx: Pjotr, der Russe
Alfred Cogho: Roy, der Kanadier
Josef Almas: Anwalt Dr. Simon
Ellinor Saul: Lucie, seine Tochter
Ursula Bergmann: Ruth, seine Tochter
Willy Prager: Vater Simon
Annemarie Hase: Mutter Simon
Karl Vibach: Georg, deutscher Soldat
Bob Kleinmann: Janek, 12 Jahre
Michael Günther: Wladek, 16 Jahre
Erich Dunskus: Sokol, polnischer Bauer
David Minster: Invalide
Franja Kamienietzka: Frau Steppan
Klaus Kinski: Holländischer Häftling
Gabriele Hessmann: Die Schwangere
(Wikipedia)
1'20
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Sammlung Knilli
Judenverfolgung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:28 MEZ
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