Protokoll Nr. 44/73.- Sitzung des Politbüros am 16. Oktober 1973: Bd. 2: Arbeitsprotokoll
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BArch DY 30/45826
DY 30/J IV 2/2A/1721
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Politbüro des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle - Mikrofiche-Edition) >> Politbüro 1971-1980, Band 4 >> Sitzungen 1973 >> Oktober >> Protokoll Nr. 44/73.- Sitzung des Politbüros am 16. Oktober 1973
1973
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/2/1472 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/2A/1721 bis 1722 Beschlussauszüge: DY 30/4790 Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Zur Lage im Nahen Osten - 3. Bericht über den Besuch der Partei- und Regierungsdelegation der DDR unter Leitung des Ersten Sekretärs des ZK der SED, Genossen Erich Honecker, vom 10. bis 14. Oktober 1973 in der Mongolischen Volksrepublik - 4. Vorbereitung der Beratung der Sekretäre der Zentralkomitees der Bruderparteien sozialistischer Länder für internationale und ideologische Fragen - 15. Bericht über die Tätigkeit der DDR-Delegation auf der XXVIII. Tagung der UNO-Vollversammlung - 6. Information - 7. Auszeichnung von Bürgern der DDR - 8. Verabschiedung der Delegation der DDR zum Weltkongress der Friedenskräfte in Moskau Im Umlauf wurde beschlossen am 17. Oktober 1973: 9. [Haltung der DDR zur Republik der Khmer, Nationalen Einheitsfront Kambodscha (NEFK) und Königlichen Regierung der Nationalen Einheit (GRUNK) unter der Leitung von Sihanouk] Im Umlauf wurde beschlossen am 19. Oktober 1973: 10. [Rede von Horst Sindermann auf der Kundgebung am 22. Oktober 1973 in Berlin] Im Umlauf wurde beschlossen am 22. Oktober 1973: 11. [Gespräch von Michael Kohl mit Egon Bahr am 23. Oktober 1973] Im Umlauf wurde beschlossen am 22. Oktober 1973: 12. [Ansprache von Albert Norden vor dem Weltkongress der Friedenskräfte in Moskau zu Fragen der Sicherheit in Europa]
Reinschrift: DY 30/J IV 2/2/1472 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/2A/1721 bis 1722 Beschlussauszüge: DY 30/4790 Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Zur Lage im Nahen Osten - 3. Bericht über den Besuch der Partei- und Regierungsdelegation der DDR unter Leitung des Ersten Sekretärs des ZK der SED, Genossen Erich Honecker, vom 10. bis 14. Oktober 1973 in der Mongolischen Volksrepublik - 4. Vorbereitung der Beratung der Sekretäre der Zentralkomitees der Bruderparteien sozialistischer Länder für internationale und ideologische Fragen - 15. Bericht über die Tätigkeit der DDR-Delegation auf der XXVIII. Tagung der UNO-Vollversammlung - 6. Information - 7. Auszeichnung von Bürgern der DDR - 8. Verabschiedung der Delegation der DDR zum Weltkongress der Friedenskräfte in Moskau Im Umlauf wurde beschlossen am 17. Oktober 1973: 9. [Haltung der DDR zur Republik der Khmer, Nationalen Einheitsfront Kambodscha (NEFK) und Königlichen Regierung der Nationalen Einheit (GRUNK) unter der Leitung von Sihanouk] Im Umlauf wurde beschlossen am 19. Oktober 1973: 10. [Rede von Horst Sindermann auf der Kundgebung am 22. Oktober 1973 in Berlin] Im Umlauf wurde beschlossen am 22. Oktober 1973: 11. [Gespräch von Michael Kohl mit Egon Bahr am 23. Oktober 1973] Im Umlauf wurde beschlossen am 22. Oktober 1973: 12. [Ansprache von Albert Norden vor dem Weltkongress der Friedenskräfte in Moskau zu Fragen der Sicherheit in Europa]
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 13:03 MESZ
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