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. 1653: Oktober 1653
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Enthält u.a.: Verteidigung des Christoph Heyden gegen den Vorwurf einer falschen Rechnungsführung
Enthält u.a.: Verfolgung von Hexen in Nassau-Hadamar, Sayn-Hachenburg und in der Herrschaft Beilstein
Enthält u.a.: Übertragung des Hofes Winchenbach an Johann Wittwach
Enthält u.a.: Erhebung von Römermonaten
Enthält u.a.: Berichterstattung über fürstliche Besuche in Rheinberg bei Graf Georg Friedrich von Nasasu-Siegen
Enthält u.a.: Recherche in Archivalien aus Coppenbrügge über die Herrschaft Spiegelberg und braunschweigische Geldforderungen
Enthält u.a.: Bekehrungsversuche der Jesuiten in Nassau-Weilburg
Enthält u.a.: Bewirtschaftung der Schmelzhütte zu Löhnberg
Enthält u.a.: Regelung des Vorsitzes im Haus Nassau-Katzenelnbogen
Enthält u.a.: Geburt eines Sohnes des Johann Georg Langenstein in Siegen
Enthält u.a.: Geburt einer Tochter des Grafen Johann Ernst von Isenburg-Büdingen
Enthält u.a.: Einberufung einer Konferenz des Wetterauer Grafenvereins
Enthält u.a.: Konfiszierung des Viehs des Hans Heinrich Priester in Hochburg
Enthält u.a.: Verkauf eines Hauses durch Georg Maul an den Juden Juspal
Enthält u.a.: Bezahlung der Gelder zur Erhebung des Hauses Nassau-Diez in den Fürstenstand
Enthält u.a.: Geburt eines Sohnes der Gräfin Johanna Dorothea von Bentheim-Tecklenburg
Enthält u.a.: Anspruch auf Wittumsrenten durch Gräfin Margarethe von Nassau-Siegen
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Christoph Heyden, Achaz von Hohenfeld, Johann Wittwach, Fürst Moritz Heinrich von Nassau-Hadamar, Graf Georg Friedrich von Nassau-Siegen, Graf Wilhelm Friedrich von Nassau-Diez, Graf Ernst Kasimir von Nassau-Weilburg, Gräfin Elisabeth von Sayn-Wittgenstein, Gräfin Johanna Claudia von Nassau-Siegen, Paul Schneiter, Johann Georg Langenstein, Graf Johann Ernst von Isenburg-Büdingen, Graf Wilhelm Otto von Isenburg, Graf Salentin von Manderscheid, Johann Kurtzer, Wilhelm Kämmerling, Vegilin, Johann Behr
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.