Personalsachen
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Wü 161/15 T 1 Nr. 101
A X 2
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Wü 161/15 T 1 Staatliches Forstamt Gammertingen
Staatliches Forstamt Gammertingen >> Personal >> Allgemeines - Verschiedenes
1936-1940
Enthält: Dienstfahrzeughaltung; Neubeorderung von Beamten; Kosten der Reinigung und Heizung des Geschäftszimmers; Entschädigung für Aufwendungen im Dienst; Dienstreisen; Forstsekretär John; politische Betätigung der Beamtenanwärter; Kolonialforstlicher Lehrgang Beschäftigung Schwerbeschädigter; Teilnahme an Veranstaltungen; Beschaffung von Volksgasmasken; Versetzung von Forstbetriebsbeamten in das sudetendeutsche Gebiet; Forstliche Hochschulwoche, Freiburg, 1938; Ausschluß der Juden von der Vergebung öffentlicher Aufträge; Ersatz für zur Wehrmacht einberufene Beamte; Beantwortung von Gesuchen an den Führer und Reichskanzler; Reisen nach Österreich; Anstellung und Beförderung von Beamten; Spende für das Winterhilfswerk; Besetzung von Schulstellen; Glückwunschrundschreiben des Führers; Dienststrafrechtliche Verfolgung von Beamten wegen falscher Angabe über frühere Parteizugehörigkeit; Rabatt für beamteneigene Dienstkraftwagen
Darin: Einheitsbedingungen für den Verkauf von Kraftfahrzeugen; Reichsministerialblatt der Forstverwaltung vom 18. Juli 1939 und vom 6. August 1937; Reisekostenrechnung des Forstsekretärs John; Einnahme- und Ausgabeübersicht der Preußischen Staatsforstverwaltung; mehrere Runderlasse; Abrechnung über die Einnahmen, die für eine mit dem Hauptamt verbundene Nebentätigkeit zugeflossen sind; Nachweisung über die Nebenämter und Nebenbeschäftigungen der preußischen Forstbeamten; Antrag auf Ausfertigung einer Dank- und Glückwunschkarte durch den Führer und Reichskanzler
Darin: Einheitsbedingungen für den Verkauf von Kraftfahrzeugen; Reichsministerialblatt der Forstverwaltung vom 18. Juli 1939 und vom 6. August 1937; Reisekostenrechnung des Forstsekretärs John; Einnahme- und Ausgabeübersicht der Preußischen Staatsforstverwaltung; mehrere Runderlasse; Abrechnung über die Einnahmen, die für eine mit dem Hauptamt verbundene Nebentätigkeit zugeflossen sind; Nachweisung über die Nebenämter und Nebenbeschäftigungen der preußischen Forstbeamten; Antrag auf Ausfertigung einer Dank- und Glückwunschkarte durch den Führer und Reichskanzler
1 Fasz.
Archivale
John, Forstsekretär
Freiburg im Breisgau FR; Hochschule
Beamtenanwärter
Beförderung
Betätigung, politisch
Dienstaufwandsentschädigung
Dienstfahrzeughaltung
Einberufung
Führer
Glückwunschrundschreiben des Führers
Hochschulwoche, forstliche
Juden
Nebenämter
Nebentätigkeit
Parteizugehörigkeit
Schulstellen
Schwerbeschädigter
Versetzung
Volksgasmasken
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:45 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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