Leiningen
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Abt. Staatsarchiv Wertheim, R-Lit. F Nr. 48
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Wertheim, R-Lit. F Fremde Häuser
Fremde Häuser >> A - L
1880-1927
Enthält: Tod der Mutter von Fürst Ernst, Fürstin Marie zu Leiningen, geb. Gräfin Klebelsberg am 28. Okt. 1880 im 75. Lebensjahr; Heirat zwischen Erbprinz Emich, Sohn des Fürsten Ernst und seiner Gemahlin [Marie Amalie, geb. Prinzessin von Baden] und Prinzessin Feodora, Tochter des Fürsten Hermann zu Hohenlohe-Langenburg am 12. Juli 1894; Geburt der Victoria Marie Leopoldine Elise Sophie, Tochter des Erbprinzen Emich und seiner Gemahlin Feodora Victoria Alberta am 12. Mai 1895; Geburt des Emich Ernst Hermann Heinrich Maximilian, Sohn des Erbprinzen Emich und seiner Gemahlin Feodora Victoria Alberta am 29. Dez. 1896; Geburt des Friedrich Karl Eduard Erwin, Sohn des Erbprinzen Emich und seiner Gemahlin Feodora Victoria Alberta am 13. Feb. 1898; Tod der Gemahlin von Fürst Ernst Fürstin Marie Amalie zu Leinigen, geb. Prinzessin von Baden am 21. Nov.1899; Geburt des Hermann Victor Maximilian, Sohn des Erbprinzen Emich und seiner Gemahlin Feodora Victoria Alberta am 4. Jan. 1901; Tod der Tochter von Fürst Ernst, Prinzessin Alberta Victoria Sophie Marie Ernestine zu Leinigen am 30. Aug. 1901; Geburt des Hesso Leopold Heinrich, Sohn des Erbprinzen Emich und seiner Gemahlin Feodora Victoria Alberta am 29. Juli 1903; Tod des Fürsten Ernst zu Leiningen am 5. Apr. 1904; Geburt des Enkels von Fürst Emich, Emich Kirill Ferdinand Hermann, Sohn des [Erbprinzen Karl] und seiner Gemahlin Maria Kirillowna, geb. Großfürstin von Russland am 18. Okt. 1926;
1 Fasz.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:21 MEZ