Präsident Fritz Dähn
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VBK-Zentralvorstand 63
VBK-Zentralvorstand Verband Bildender Künstler der DDR - Zentralvorstand
Verband Bildender Künstler der DDR - Zentralvorstand >> 02. Verbandsleitung >> 02.01. Präsidium >> 02.01.01. Korrespondenz des Präsidenten
1953-1954
Enthält: u.a.: Bericht über eine Aussprache mit Herbert Sandberg zu seinem Verhalten vom 17. Juni 1953 (1954).- Kadervorschläge.- Kritik und Gedanken Fritz Trögers zur III. Deutschen Kunstausstellung (1953).- Direktive zu den Ergebnissen des "Vertrages über die Beziehungen der DDR und UdSSR" (1955).- Information über die Gründung der Verkaufsgenossenschaft Bildender Künstler Meißen (1953).- Einladung des Zentralhauses für Laienkunst Leipzig zu einer Arbeitskonferenz (1954).- Informationen über Walter Plew (Fotograf, Sammler von Käthe-Kollwitz-Arbeiten).- Vorschläge für Auszeichnungen mit dem Nationalpreis wie Fritz Cremer, Max Schwimmer und Josef Hegenbarth (1953).- Gespräch mit Ruthild Hahne über ihre Arbeit am Thälmann-Denkmal (1954). Erwähnt wird u.a. auch: Paul Wandel.
1 Mappe
Archivale
Plew, Walter (Fotograf, Sammler von Kollwitzarbeiten - Schwerin); Strupp, Günter (Maler - Augsburg)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:02 MEZ
Hierarchie
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