Beilagen zum Domanial-Hauptbuch des Kameralamts Vaihingen
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Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, F 1/92 Bd 211
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, F 1/92 Kameralamt Vaihingen: Rechnungen
Kameralamt Vaihingen: Rechnungen >> 2. Beilagen zu den Domanialhauptbüchern
1893-1895
Darin: Rechnung über den Ertrag der Forstverwaltung; Aufnahme- und Abgaberegister über Nutzholz und Reisig; Bauüberschlag über Brunnen, Brücken, Stege, Güterwege, Güterumzäunungen und Uferbauten; Bauüberschlag über die Kriminalgefängnisse; Kostenverzeichnis über Inventarstücke; Wegherstellungs-Kostenverzeichnis von den Revieren; Protokolle über die Verpachtung von Staatsgütern; Berechnung der Pfarrei-Einkommen; Gesamt-Verzeichnis der Versicherungskosten für Waldarbeiter; Jahres-Bauüberschlag und Kostenverzeichnis über das Amtsgerichtsgefängnis in Vaihingen; Kostenvoranschlag über bauliche Verbesserungen im Stadtpfarrgebäude von Großsachsenheim; Kostenverzeichnis und Überschlag der Verbesserung der Registratur im Kameralamt Vaihingen; Kostenüberschlag über das Setzen von Obstbäumen auf staatseigenen Parzellen in Großsachsenheim
1 Fasz.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:47 MEZ
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