Materialien Reiner Kunze
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1002 Jürgen P. Wallmann, 1002/201
1002 Jürgen P. Wallmann Jürgen P. Wallmann
Jürgen P. Wallmann >> 3.0 Sammlungen
(1966) 1969-1990
Enthält: u. a.: Weihnachtsdrucke J. P. Wallmanns mit Texten bzw. Übertragungen von Reiner Kunze, 1969-1984; Porträtfotografien Reiner Kunze und Jan Skácel; Besprechung eines Kunze-Bandes in der Autorenbuchreihe "Sammlung Profile" (Bonn: Bouvier Verlag, 1983); Interview J. P. Wallmanns zur Israel-Reise Kunzes, Abdruck u. a. in: "Deutschland Archiv", 3/1984; Pressemeldungen zur Verleihung des Eichendorff-Literaturpreises, 1984; Abdruck eines Rundfunkfeatures mit Berichten Reiner Kunzes über sein Verhältnis zum Prager Frühling, 1983; Sonderdruck J. P. Wallmann "Sensible Wege - Ein Porträt des Schriftstellers Reiner Kunze", aus: Lyrik von allen Seiten. Gedichte und Aufsätze des ersten Lyrikertreffens in Münster (Frankfurt/Main: S. Fischer, 1981); Berichte und Kommentare zum Austritt Kunzes aus dem deutschen Schriftstellerverband (VS), 1982; Besprechung eines Materialienbandes zu Reiner Kunze, hrsg. v. Heiner Feldkamp (Frankfurt/Main: Fischer Taschenbuch Verlag, 1987); Rezensionen zu Kunzes Essay-Band "Das weiße Gedicht" (Frankfurt/Main: S. Fischer, 1989); Gespräch Kunzes mit Jürgen Serke zum wiedervereinten Deutschland, 1990; Berichte und Kommentare zu einem Offenen Brief des "Neuen Forums" für die Rehabilitierung Reiner Kunzes in der DDR, 1989; Berichte über Poetik-Vorlesung Kunzes an der Münchner Universität, 1989; Drucksachen und Porträtfotos Kunze zu einer Lesung im Franz-Hitze-Haus Münster, 1988
Archivale
Wasserzeichen: nein
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:20 MEZ