Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 441-3 Nr. 560
441 Zugang 1981-70 Nr. 19
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 441-3 Staatliche Kunsthalle Karlsruhe
Staatliche Kunsthalle Karlsruhe >> Nationalsozialismus, 2.Weltkrieg, Nachkriegszeit (1933-1955) >> Restitution - Rückforderung von im Ausland entwendeten Kunstwerken
1945-1948
Enthält: Alliierte "Vermögenskontrolle" der Staatlichen Kunsthalle Karlsruhe (Militärregierungsgesetz Nr. 52).- Verwaltung des badischen Kunstguts.- Interzonenaustausch und Rücktransport verlagerten Kunstguts.- Schriftwechsel mit dem Art Collecting Point Wiesbaden zur Restitution von Ankäufen in besetzten Gebieten (Niederlande, Frankreich, Tschechische Republik) und zu Erwerbungen aus "jüdischem Besitz".- Kunstschutz.- Ausleihe von Kunstgegenständen für Ausstellungen.- Wochenberichte an die Militärverwaltung.- Beantwortung Fragebogen über kriegsbeschädigte Museen.- Kurpfälzisches Museum Heidelberg.- Städtische Kunsthalle Mannheim.- Bericht Museums- und Denkmalpflegetagung München August 1946
sowie die Verzeichnisse: Staatsgalerie Stuttgart, Von Grunshain nach Biberach verbrachte Bilder.- Staatsgalerie Stuttgart, Von Kirchen nach Biberach verbrachte Bilder.- Kunsthalle Mannheim, Aufstellung der am 25. November 1944 nach Escheberg verbrachten modernen Textilien.- Aufstellung der am 25. November 1944 nach Escheberg verbrachten Gemälde.- Aufstellung der aus dem Besitz des städtischen Hochbauamtes Mannheim am 25. November 1944 nach Schloss Escheberg verbrachten Zeichnungen usw.- Aufstellung des Inhalts der nach Schloss Escheberg verbrachten Kisten am 25. November 1944.- Verzeichnis der am 25. November 1944 nach auswärts verbrachten Graphik (2 Pakete mit 72 Blatt).- Aufstellung der am 25. November 1944 nach Schloss Escheberg verbrachten Grafik (2 Pakete mit 72 Blatt).- Aufstellung der am 25. November 1944 nach Kassel verbrachten Ehrengaben der Stadt Mannheim usw.
sowie die Verzeichnisse: Staatsgalerie Stuttgart, Von Grunshain nach Biberach verbrachte Bilder.- Staatsgalerie Stuttgart, Von Kirchen nach Biberach verbrachte Bilder.- Kunsthalle Mannheim, Aufstellung der am 25. November 1944 nach Escheberg verbrachten modernen Textilien.- Aufstellung der am 25. November 1944 nach Escheberg verbrachten Gemälde.- Aufstellung der aus dem Besitz des städtischen Hochbauamtes Mannheim am 25. November 1944 nach Schloss Escheberg verbrachten Zeichnungen usw.- Aufstellung des Inhalts der nach Schloss Escheberg verbrachten Kisten am 25. November 1944.- Verzeichnis der am 25. November 1944 nach auswärts verbrachten Graphik (2 Pakete mit 72 Blatt).- Aufstellung der am 25. November 1944 nach Schloss Escheberg verbrachten Grafik (2 Pakete mit 72 Blatt).- Aufstellung der am 25. November 1944 nach Kassel verbrachten Ehrengaben der Stadt Mannheim usw.
3,0 cm
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:14 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe (Archivtektonik)
- Neuere Bestände (vornehmlich ab ca. 1800) (Tektonik)
- Kultur (Tektonik)
- Museen (Tektonik)
- Staatliche Kunsthalle Karlsruhe (Tektonik)
- Staatliche Kunsthalle Karlsruhe (Bestand)
- Nationalsozialismus, 2.Weltkrieg, Nachkriegszeit (1933-1955) (Gliederung)
- Restitution - Rückforderung von im Ausland entwendeten Kunstwerken (Gliederung)
Namensnennung 4.0 International