Geburtsbrief
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A 2 d (Geburtsbriefe) Nr. A 2 d (Geburtsbriefe) Nr. 5732
A 2 d (Geburtsbriefe) Reichsstädtische Urkunden und Akten (Bde. 12-17a)
Reichsstädtische Urkunden und Akten (Bde. 12-17a) >> Bd. 15 Geburtsbriefe 1696-1795
1735 April 18
Regest: Dorfvogt, Bürgermeister und Gericht zu Onstmettingen Balinger Amts bekennen: Magdalena Haasis, die sich in Reutlingen mit Johannes Benz, Bürger und Metzger, verheiratet und dort niedergelassen hat, ist die eheliche Tochter des Conrad Haasis und der Margaretha Mössner und am 18. März 1707 geboren und von Johannes Maute, Wagner, j. Conrad Haasis und Maria, Weib des Matthäus Boss, aus der Tauf gehoben worden. Mit Leibeigenschaft ist sie niemand zugetan. Ihr Beibringen an barem Geld und sonst annehmlichen Mitteln besteht in 150 fl, und sie hat künftig noch zu erben 50 fl.
Dorsal-/Marginalvermerke: Auf der Rückseite: Verlesen und bestätigt vor Rat den 14. Mai 1735.
Dorsal-/Marginalvermerke: Auf der Rückseite: Verlesen und bestätigt vor Rat den 14. Mai 1735.
Beschreibstoff: Pap.
Archivale
Zeugen / Siegler / Unterschriften: Siegler: Christof Friedrich Zeller, Vogt zu Balingen
Mit Unterschrift
Siegel (Erhaltung): Papiersiegel vorhanden
Genetisches Stadium: Or.
Mit Unterschrift
Siegel (Erhaltung): Papiersiegel vorhanden
Genetisches Stadium: Or.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.03.2025, 11:14 MEZ