Hildegard Körner, Papiere, Zeugnisse u. ähnliches ab Ende 1945
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E 10/204 Nr. 32
E 10/204 NL Familien Thaler und Körner
NL Familien Thaler und Körner
1945 - 2009
1) - 2) Kündigung von Hildegard K. wegen Mangel an Mitteln zum 15.12.1945
3) Schreiben der Militär-Regierung vom 31.5.1946 über Ihre Arbeit dort
4) Dienstvertrag zwischen der Stadt Nürnberg und Hildegard K. ab 1.7.1946
5) - 6) Spruchkammerverfahren von Hildegard K., Schriftstücke vom November 1946
7) Dienstvertrag zwischen der Stadt Nürnberg und Hildegard K. Bürokraft ab 1.8.1947
8) Vorbereitungslehrgang auf die Anstellungsprüfung für den Mittleren Verwaltungsdienst, Schreiben vom 5.10.1951
9) Ortskurse für den Städt. Verwaltungsdienst in der Pilotystr. 4
10) - 12) Zeugnisse der Bayerischen Verwaltungsschule für Hildegard K. von 1953 und 1954
13) Prüfungszeugnis für den Mittleren Verwaltungsdienst vom 31.5.1954
14) Ernennungsurkunde zur Städt. Verwaltungsassistentin am 1.9.1954
15) - 16) Ernennungsurkunde zur Städt. Verwaltungsassistentin am 16.5.1956
17) Ernennung zur Beamtin auf Lebenszeit am 1.9.1957
18) Ernennungsurkunde zur Städt. Verwaltungssekretärin vom 1.7.1958
19) Führerschein von Hildegard Körner, 23.10.1961
20) Ernennungsurkunde zur Städt. Verwaltungsobersekretärin vom 16.2.1961
21) Dienstlicher Werdegang bis November 1961
22) Ernennungsurkunde zur Städt. Verwaltungshauptsekretärin vom 16.2.1964
23) Ernennungsurkunde bzgl. neuer Amtsbezeichnung Städt. Amtsinspektorin ab 1.4. bzw. 1.7.1968 (2 Blätter)
24) Neue Amtsbezeichnung Verwaltungsamtsinspektorin ab Mai 1978
25) Dienstliche Beurteilung vom 21.2.1979
26) Kopie der Geburtsurkunde vom 30.8.1979
27) Erbschein für Hildegard Körner betr. Ihre am 25.8.1979 verstorbene Mutter vom 4.9.1980
28) - 29) Versetzung in den Ruhestand, 23.10.1987
30) Trauerfeier für Hildegard Körner am 25.5.2009
3) Schreiben der Militär-Regierung vom 31.5.1946 über Ihre Arbeit dort
4) Dienstvertrag zwischen der Stadt Nürnberg und Hildegard K. ab 1.7.1946
5) - 6) Spruchkammerverfahren von Hildegard K., Schriftstücke vom November 1946
7) Dienstvertrag zwischen der Stadt Nürnberg und Hildegard K. Bürokraft ab 1.8.1947
8) Vorbereitungslehrgang auf die Anstellungsprüfung für den Mittleren Verwaltungsdienst, Schreiben vom 5.10.1951
9) Ortskurse für den Städt. Verwaltungsdienst in der Pilotystr. 4
10) - 12) Zeugnisse der Bayerischen Verwaltungsschule für Hildegard K. von 1953 und 1954
13) Prüfungszeugnis für den Mittleren Verwaltungsdienst vom 31.5.1954
14) Ernennungsurkunde zur Städt. Verwaltungsassistentin am 1.9.1954
15) - 16) Ernennungsurkunde zur Städt. Verwaltungsassistentin am 16.5.1956
17) Ernennung zur Beamtin auf Lebenszeit am 1.9.1957
18) Ernennungsurkunde zur Städt. Verwaltungssekretärin vom 1.7.1958
19) Führerschein von Hildegard Körner, 23.10.1961
20) Ernennungsurkunde zur Städt. Verwaltungsobersekretärin vom 16.2.1961
21) Dienstlicher Werdegang bis November 1961
22) Ernennungsurkunde zur Städt. Verwaltungshauptsekretärin vom 16.2.1964
23) Ernennungsurkunde bzgl. neuer Amtsbezeichnung Städt. Amtsinspektorin ab 1.4. bzw. 1.7.1968 (2 Blätter)
24) Neue Amtsbezeichnung Verwaltungsamtsinspektorin ab Mai 1978
25) Dienstliche Beurteilung vom 21.2.1979
26) Kopie der Geburtsurkunde vom 30.8.1979
27) Erbschein für Hildegard Körner betr. Ihre am 25.8.1979 verstorbene Mutter vom 4.9.1980
28) - 29) Versetzung in den Ruhestand, 23.10.1987
30) Trauerfeier für Hildegard Körner am 25.5.2009
Umfang/Beschreibung: 30 Produkte
Archivale
Bemerkungen: Geschichte der Familie Thaler,
Bemerkungen: 1) - 3) in Band 2.1, nach Seite 60, Abb. 60 e
Bemerkungen: 14) in Band 2.1, nach Seite 60, Abb. 60 f
Bemerkungen: 17) in Band 2.1, nach Seite 61, Abb. 61 a
Bemerkungen: 24) in Band 2.1, Nach Seite 61 b
Indexbegriff Person: Körner, Hildegard Fanni
Bemerkungen: 1) - 3) in Band 2.1, nach Seite 60, Abb. 60 e
Bemerkungen: 14) in Band 2.1, nach Seite 60, Abb. 60 f
Bemerkungen: 17) in Band 2.1, nach Seite 61, Abb. 61 a
Bemerkungen: 24) in Band 2.1, Nach Seite 61 b
Indexbegriff Person: Körner, Hildegard Fanni
Pilotystr. 4
Dienstvertrag mit der Stadt Nürnberg
Spruchkammerverfahren
Bayerische Verwaltungsschule
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:00 MESZ