Oberamtsberichte, Bd. 21
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50009 Oberamt/Oberamtsregierung, Nr. 465 (Zu benutzen im Staatsfilialarchiv Bautzen)
50009 Oberamt/Oberamtsregierung
50009 Oberamt/Oberamtsregierung >> 03 Landesverwaltung >> 03.03 Behörden >> 03.03.16 Oberamtsberichte
1743
Enthält u.a.: Liquidation über die Versorgungskosten während des Durchmarschs preußischer Truppen (Bl. 6-9).- von Klüx‘scher Konkurs und Verkauf des Gutes Gleina (Bl. 48-55).- H. Clemens aus Oderwitz gegen von Kanitz, Hainewalde wegen der Entsetzung aus dem Bauerngut (Bl. 65-73).- Einbringung der Getreidezehnten durch oberlausitzische Vasallen und Untertanen in das Amt Stolpen (Bl. 81-90).- Lehnsangelegenheiten des Ritterguts Cosel (Bl. 102-110).- Subhastation [Versteigerung] des Ritterguts Bellwitz (Bl. 122-140).- Einsendung von Tabellen über die im oberlausitzischen 3. Kreisregiment stehenden Personen (Bl. 144-145).- Anteil der Stadtdörfer am Beitrag für die Naturalverpflegung der Kavallerie (Bl. 146-155).- Differenzen über das Haberkornsche Testament in Kamenz (Bl. 168-172).- Antrag der Bautzener Corduanmacher und Lohgerber auf Genehmigung zur Zubereitung und Färbung des Lohgarnleders zum Narben und Glätten (Bl. 196-201).- von Gersdorff, Niederrengersdorf gegen von Gablenz, Oberrengersdorf (Bl. 242).- Pachtdifferenzen über die Erbschenke Bulleritz (Bl. 257-265).- Abhaltung sogenannter kleiner Märkte oder guter Montage und Dienstage in den Landstädten der Oberlausitz (Bl. 271-273).- Anzeige des Klosters Marienstern wegen eines Einfalls Kamenzer Bürger in das Kloster (Bl. 279-282).- Subhastation [Versteigerung] des Gutes Stannewisch (Bl. 283-287).- Gerichtsherrschaften auf Oberzodel und Niederzodel gegen die Bauern in Zodel wegen der Holzfuhren (Bl. 288-294).- Gemeinde Eibau gegen den Richter von Eibau wegen der Berechnung zu hoher Gemeindeabgaben, Völlerei und Missbrauchs (Bl. 298-303).- Beitrag der stadtmitleidenden Dörfer an der Miliznaturalverpflegung (Bl. 311-313).- Modus für die Gestellung von Rekruten für das 3. Kreisregiment (Bl. 314-316).- Besetzung des landvogteilichen Lehngutes Zschorna (Bl. 347-350).- Gesuch um Verwandlung des Ritterguts Quolsdorf (Bl. 351-353).- Gesuch um Genehmigung zur Abhaltung von mehreren Jahrmärkten in Oberleutersdorf (Bl. 354-359).- Verkauf des Gutes Rammenau (Bl. 360-363).-Lehnsangelegenheiten des Ritterguts Saritsch (Bl. 364-366).- Christoph und Christian Scadock, Rentschreiber und Kopist in Hoyerswerda gegen von Gersdorff, Hermsdorf wegen der angesonnenen Erbuntertänigkeit (Bl. 448).- Maßnahmen gegen das Abfließen von Vermögen nach Brandenburg, Schlesien und Böhmen (Bl. 452-453).- Feier des Osterfestes 1744 nach dem gregorianischen Kalender (Bl. 468-469).- Differenzen wegen des Naso-Rosenhainischen Stipendiums (Bl. 480-483).- Michael Müller, Bauer in Niedercunnersdorf gegen das Domstift wegen Entsetzung von seinem Vermögen (Bl. 484-502) .- Gestellung von Rekruten für das 3. Kreisregiment (Bl. 505-510).- von Götz, Hohenbocka und Lippitsch gegen von Ponickau, Milkel wegen des Patronatsrechts in Milkel (Bl. 513-522).- Verwendung falscher Braugefäße in Rothenburg (Bl. 523-526).- von Riedinger, Weigsdorf gegen die Untertanen in Weigsdorf und Köblitz wegen der Hofedienste und der Kost (Bl. 547-554).- Patronatsrecht über die Kirche Cunewalde (Bl. 566-571).- Differenzen über die Milizverpflegungsgelder in Salzenforst (Bl. 607-612).- Vorschläge über Maßnahmen gegen quantitative und qualitative Mängel bei der Fabrikation von Leinwand (Bl. 618-623).
Oberamt
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:38 MEZ
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