31 handkolorierte Federzeichnungen (Aquarelle) mit deutschen Landschaftsmotiven und Bauwerken, darunter viele dem Grafen Georg zu Münster (1766-1839) zugeschrieben, um 1800
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NLA OS, Erw A 8, Nr. 69
NLA OS, Erw A 8 Nachlass Osthoff, Hermann
Nachlass Osthoff, Hermann >> 8 Bilder, Fotografien
- 1800
Verzeichnung
Identifikation: Fundstelle (Blatt / Seite): Blatt 1: Sitzender Mann mit Schmetterling im Wald, Ego in Arcardio Blatt 2: Vieh vor Gut Langelage in Osterkappeln Blatt 3: Eyb bei Ansbach, Eib und die Weidenmühle Blatt 4: Vieh, Felder Kirche und Schloss, Dischingen, n. d. Natur gez. 1801 Blatt 5: Gut Langelage, 1800 Blatt 6: Der Sparenberg und Bielefeld, 1803 Blatt 7: Die Esplanade Blatt 8: Durch die Wälder auf Kühen reitende Personen Blatt 9: Personen mit diversen Tätigkeiten im Inneren eines hölzernen Gebäudes Blatt 10: Lemförde und der Dammer See, 1801 Blatt 11: Iburg von den Timpen Blatt 12: Iburg Blatt 13: Bootsfahrt auf dem Weiher im Wald Blatt 14: Aufrecht stehender Herr vor Gut Halden, 1804 Blatt 15: Die Eiche bey der Leckermuhle, Umfang: 19 Elle ganz unten, 15 Elle einige Fusz höher Blatt 16: Gut Langelage, 1800 Blatt 17: Die Karlsteine in Osnabrück, 1800 Blatt 18: Der Süntelstein bei Vehrte, 1802 Blatt 19: Der Ravensberg, 1801 Blatt 20: Die Salinen und Lüde vom Königsberg gezeigt Blatt 21: Die Exter und die Luner Klippe, 1811 Blatt 22: Landschaft, vermutlich vor den Luner Klippen Blatt 23: Landschaft, vermutlich vor den Luner Klippen Blatt 24: Ein kleines Häuschen auf einer sich im Wald befindlichen Insel Blatt 25: Porta Westphalica von der Brücke aufgenommen Blatt 26: Vierwaldstättersee 1810 Blatt 27: Bayreuth vom Fuswege nach der Fantasie Blatt 28: St. Johannis bey der Eremitage aus dem Mainthale, 1808 Blatt 29: Der Barenturm, Vitischanze Osnabrück, um 1800 Blatt 30: Alexandersbad Oberfranken Blatt 31: Alexandersbad Oberfranken, vergrößerte Kopie
Georg, Graf zu Münster
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2025, 11:08 MESZ