PISA liegt in Deutschland - Schiefe Vergleiche und schräge Debatten um die Schule
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 3/005 D023116/104
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 3/005 Hörfunksendungen des SWR aus dem Jahre 2002
Hörfunksendungen des SWR aus dem Jahre 2002 >> Juni 2002
20. Juni 2002
1) Nix genaues weiß man nicht - die vermuteten Ergebnisse der PISA-Studie und die Wahlkampfübungen der Bildungspolitiker.
2) Ghetto oder Chance - Sprachförderung in reinen Ausländerklassen.
3) Die Ausnahme und die Regel - Mehr Geld für Ganztagesschulen.
4) Die Finnen könnens besser - Einsichten und Ansichten eines "Auslandslehrers".
5) PISA liegt in Deutschland - Schiefe Vergleiche und schräge Debatten um die Schule. Kommentar von SWR-Redakteur Jürgen Schmitz.
2) Ghetto oder Chance - Sprachförderung in reinen Ausländerklassen.
3) Die Ausnahme und die Regel - Mehr Geld für Ganztagesschulen.
4) Die Finnen könnens besser - Einsichten und Ansichten eines "Auslandslehrers".
5) PISA liegt in Deutschland - Schiefe Vergleiche und schräge Debatten um die Schule. Kommentar von SWR-Redakteur Jürgen Schmitz.
0:26:30; 0'26
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Thema heute: Landespolitik Baden-Württemberg
Dierolf, Traudel
Domisch, Rainer
Grimm-Asemota, Ursula
Hamm, Gerd
Schmidt, Martin
Schmitz, Jürgen; Journalist
Wagner-Wolf, Damaris
Finnland [FIN]
Bildung: Bildungspolitik
Forschung: Studie: PISA
Schule
Schüler
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:25 MEZ
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