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Freiwillige Gerichtsbarkeit zu Schliprüthen
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Enthaeltvermerke: Enthält: Aufteilung der Lasten des Sellengutes zu Fretter, 1799 (S.1) Verkauf des Greitenshauses zu Ostentrop durch Johann Diederich Oehl an Peter Reuter, 1788 (S.3) Verkauf des Bruches in der Deitmecke aus dem Kraushaargute durch Johannes Kraushaar an Johann Peter Schulte, 1787 (S. 4) Vertrag zwischen Caspar Selle und Johann Everhard Grüne aus Fretter über Berichtigung des Hypothekenbuches, 1795 (S.5) Quittung des Johann Peter Klinkhammer aus Fretter über den Empfang des Kindteiles seiner +Frau; Pfandverschreibung, 1796 (S.9) Vereinbarung des Johann Peter Schulte und Johann Caspar Hagmann zu Deitmecke über den Empfang des Brautschatzes der Maria Catharina Steckebroick, 1798 (S.10) Kontrakt zwischen Jakob Wulff und dessen Schwiegersohn Matthias Voss gen. Köhler zu Fretter mit Johannes Selle über den Verkauf eines Speichers mit Hofplatz auf dem Köhlerschen Hof, 1794 (1798) (S.11) Protokoll über Anordnung für Tilman zu Elspe bezüglich Ladung wegen Vormundschaft für die Kinder des +Schöffen Johann Drueke, 1799 (S.13) Verpfändung der Mitgift von Maria Elisabeth Wulff seitens des Köhler zu Fretter, 1807 (S.15) Abrechnung einer Schuld des Gerichtschöffen Bitter zu Fretter mit Johann Peter Klinkhammer, 1789 (S.16) Schuldanerkennung des Johann Bernd Schmidt zu Ostentrop mit Johannes Drueke, 1801 (S.17) Testament des Johann Bernd Schmidt zu Ostentrop, 1785 (S.19) Überlassung einer Wohnung an Hermann Siebers seitens des Peter Hufnagel zu Fretter wegen eines Darlehens, 1800 (S.20) Schuldanerkennung der Witwe des Johannes Selle gegenüber Kaufmann Peter Arnold Thomae in Plettenberg, 1800 (S.22) Auseinandersetzung der Anna Gertrud Steinhower, Frau des Fanz Müller zu Fretter, mit ihrem Schwiegervater wegen eines fehlenden Inventars, 1800 (S.23) Testament des Johannes Klinkhammer, 1803 (S.24) Schuldenregelung zwischen der Witwe des Johannes Schulte zur Fretter Mühle mit Anna Catharina Köper gen. Schulte zu Ostentrop, 1801 (S.25) Übertragung des von Johannes Ohl zu Elspe meistbietend gekauften Viehs an die Frau des Johannes Schulte zur Frettermühle, 1795 (S.28) Vertrag zwischen Ewert Grüne zu Fretter und seiner Schwägerin Maria Catharina Berl gen. Hoff oder Köhler wegen der elterlichen Schulden, 1801 (S.29) Ehevertrag des Witwers Johannes Klinckhammer zu Fretter mit Maria Gertrud Remberg, 1803 (S.31) Vertrag des Peter Klinkhammer mit seinem Bruder Joseph Klinkhammer wegen der Wohnung in Backhause, (1802) (S.33) Testament des Johann Eberhard Grüne zu Fretter, 1801 (S.34) Vertrag der Vormünder des minderjährigen Franz Klinkhammer zu Fretter mit seinem Stiefvater Johannes Wrede zu Ostentrop, 1805 (S.37) Schuldanerkennung des Peter Hufnagel zu Fretter gegenüber Hermann Siebers, 1804 (S.39) 1804 Darlehen des Johannes Bitter für die Eingesessenen zu Schliprüthen wegen einer Forderung der Rentei Wedinghausen, 1807- 1808 (S.41) Desgl. für die Eingesessenen zu Ostentrop, 1807- 1808 (S.45) Übertragung des Hombergskotten zu Ostentrop durch Johann Homberg an seine Schwester Maria Margaretha Homberg, 1806 (S.49) Verpfändung eines Gutes durch Johann Tönnesmann zu Ostentrop an Johann Brand, 1806 (S.51) Schuldanerkennung der Maria Gertrud Rhode in Fretter gegenüber Johannes Bitter, 1807 (S. 53) Verpfändung von Land an Johann Bitter durch Maria Gertrud Rhode zu Fretter wegen Aufbaus des abgebrannten Hofes, 1799- 1808 (S.56)
Sachakte
Digitalisat vorhanden: Original für die Nutzung gesperrt. Digitalisat vorhanden
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.