Gesellschaft zur Beförderung nützlicher Künste und deren Hilfswissenschaften (Polytechnische Gesellschaft), Mitteldeutscher Kunstgewerbeverein, Technischer Verein
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Magistratsakten (1868-1930), S 1740, Bd. 3
Magistratsakten (1868-1930)
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1902 - 1906
Enthält u.a.: Korrespondenz mit dem Technischen Verein und der Kunstgewerbeschule; Jahresbericht der Gesellschaft zur Beförderung nützlicher Künste und deren Hilfswissenschaften für das Jahr 1901; Rechnungsunterlagen; Jahresberichte des Mitteldeutschen Kunstgewerbevereins, 1902-1905; Gewährung von Beihilfen an den Mitteldeutschen Kunstgewerbeverein; Jahresbericht der Frankfurter Sparkasse, 1901-1904; Briefkopf der Firma Friedrich Böhler, Kunstgewerbliches Magazin; Festschrift zum 25jährigen Bestehen des Mitteldeutschen Kunstgewerbevereins, 1902
Magistratsaktei: 1966-51
Archivale
Band: 3
Böhler, Friedrich
Gesellschaft zur Beförderung nützlicher Künste und deren Hilfswissenschaften
Polytechnische Gesellschaft
Mitteldeutscher Kunstgewerbeverein
Technischer Verein
Kunstgewerbeschule
Frankfurter Sparkasse
Friedrich _Böhler, Kunstgewerbliches Magazin
Verein
Gewerbe
Technik
Kunstgewerbe
Schule
Sparkasse
Bank
Naturwissenschaft
Arbeitsunfallschutz
Firma
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Instituts für Stadtgeschichte Frankfurt am Main.
20.08.2025, 12:26 MESZ