Die 4 Brüder Konrad Vogt von Veringen, Pfaff Friedrich Vogt, Kirchherr daselbst, Pfaff Hans Vogt und Erasmus Vogt, zu Dietfurt gesessen, und Guta von Gomaringen, Witwe, deren Mutter, verkaufen an Frau Elsbeth Sörg, die Witwe des Melchior Remp von Pfullingen, ihren Weiler Stockach sowie ihre sämtlichen Rechte und Besitzungen zu Gomaringen und Hinterweiler um 1600 rhein. fl. und setzen zu Bürgen Hans Herter von Hertneck und Hans Kern von Veringen.
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Die 4 Brüder Konrad Vogt von Veringen, Pfaff Friedrich Vogt, Kirchherr daselbst, Pfaff Hans Vogt und Erasmus Vogt, zu Dietfurt gesessen, und Guta von Gomaringen, Witwe, deren Mutter, verkaufen an Frau Elsbeth Sörg, die Witwe des Melchior Remp von Pfullingen, ihren Weiler Stockach sowie ihre sämtlichen Rechte und Besitzungen zu Gomaringen und Hinterweiler um 1600 rhein. fl. und setzen zu Bürgen Hans Herter von Hertneck und Hans Kern von Veringen.
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 201 U 346
B 201 Bü 83
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 201 Reichsstadt Reutlingen
Reichsstadt Reutlingen >> Urkunden
1445 Juni 21 (nächster guter Tag vor St. Johann Bapisten Tag)
Urkunden
Aussteller: Konrad Vogt von Veringen; Pfaff Friedrich Vogt, Kirchherr; Pfaff Hans Vogt; Erasmus Vogt
Siegler: Aussteller (1., 3., 4.); Hans Herter von Hertneck; Hans Kern von Veringen
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: Siegel des 2. Ausstellers abgegangen
Siegler: Aussteller (1., 3., 4.); Hans Herter von Hertneck; Hans Kern von Veringen
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: Siegel des 2. Ausstellers abgegangen
Gomaringen, Guta von
Herter von Hertneck, Hans
Kern, Hans; Bürger von Veringen
Remp, Melchior
Sörg, Elsbeth; Witwe des Melchior Remp von Pfullingen
Vogt, Erasmus; Bürger von Dietfurt
Vogt, Friedrich; Kirchherr von Veringen
Vogt, Hans; Bürger von Dietfurt
Vogt, Konrad; Schultheiß von Veringen
Gomaringen TÜ; Verkauf
Hinterweiler : Gomaringen TÜ; Verkauf
Stockach : Gomaringen TÜ; Verkauf
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:24 MEZ
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