Jörg von Giech, Domherr zu Würzburg (Wirtzpurg) und Landrichter des Herzogtums zu Franken (Fancken) beurkundet, daß vor ihm Karl Mertin (mertein) von Mergentheim als Kläger erschienen ist und um Güter klagt, die sein verstorbener Vetter Eitel Mertin unter anderem im Dorf und in Gemarkung Ailringen (Elringen) und Dörzbach (Dörtzbach) hinterlassen hat, wobei Friedrich Dichter als Anwalt und Bevollmächtigter der Brüder Hans, Engelhard und Götz von Berlichingen, Söhne des verstorbenen Herrn Dieter von Berlichingen, Ritter, diese Ansprüche zurückweist und einen Kaufbrief eines gewissen Adam Hund, mehrere Lehensbriefe von Bischof Gottfried [von Würzburg] bzw. des derzeitigen Bischofs zu Würzburg und den des verstorbenen Schenck Herr zu Limburg (Limpurg) als Beweismittel vorlegt.