Bürkner, Leopold (Vizeadmiral) (Bestand)
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BArch N 565
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Bundesarchiv (Archivtektonik) >> Nachlässe und Sammlungen >> Nachlässe >> B
1948-1974
Geschichte des Bestandsbildners: Geb. 29.01.1894 in Zerbst/Anhalt, gest. 15.07.1975 in Frankfurt am Main, Vizeadmiral
21.06.1919 - 29.01.1920 Kriegsgefangenschaft
1.02.1920 - 31.07.1920 in der Admiralität der Personalabteilung
1.08.1920 - 26.09.1923 Marineschule Mürwik, Inspektions-, Fähnrichs- und Gruppenoffizier
27.09.1923 - 26.10.1923 Lehrgang an der Küsten-Artillerieschule
27.10.1923 - 25.09.1927 Torpedoboot "G 10", Kommandant und Flaggleutnant der I. Torpedobootsflottille
8.02.1926 - 20.03.1926 Führergehilfenlehrgang
28.09.1927 - 30.09.1931 Marineleitung, Referent in der Ausbildungsabteilung
20.07.1929 - 12.08.1929 zugleich 1. UZ-Halbflottille, Chef
1.10.1931 - 26.09.1933 Chef der 3. Torpedobootshalbflottille
9.10.1933 - 30.09.1935 Marineleitung, Marineverbindungsoffizier zu den ausländischen Marineattachés
1.10.1935 - 36.07.1936 Erster Offizier auf dem Panzerschiff "Admiral Scheer"
28.07.1937 - 15.06.1938 Kommandant auf dem Schulkreuzer "Emden"
14.03.1938 - 31.03.1938 zugleich b.m.W.d.G. d. Befehlshaber der deutschen Seestreitkräfte vor Spanien
15.06.1938 - 30.06.1944 Oberkommando der Wehrmacht/ Wehrmachtführungsstab, Chef der Abteilung bzw. Amtsgruppe Ausland im Amt Ausland/Abwehr
1.07.1944 - 23.05.1945 Oberkommando der Wehrmacht/ Wehrmachtführungsstab, Chef des Amtes Ausland
3.05.1945 - 23.05.1945 zugleich Protokollchef der Reichsregierung (Dönitz)
25.06.1947 Aus der Kriegsgefangenschaft entlassen
2.05.1945 Ritterkreuz des Kriegsverdienstkreuzes mit Schwertern
Bestandsbeschreibung: Vizeadmiral, vornehmlich Unterlagen über die Dienstzeit bei der Marine, als Chef der Abteilung Ausland im Amt Ausland/Abwehr des OKW und als
Chef des Protokolls der Reichsregierung Dönitz im Mai 1945 sowie über die Wiederbewaffnung der Bundesrepublik Deutschland. Lebensdaten: 1894-1975
Zitierweise: BArch N 565/...
21.06.1919 - 29.01.1920 Kriegsgefangenschaft
1.02.1920 - 31.07.1920 in der Admiralität der Personalabteilung
1.08.1920 - 26.09.1923 Marineschule Mürwik, Inspektions-, Fähnrichs- und Gruppenoffizier
27.09.1923 - 26.10.1923 Lehrgang an der Küsten-Artillerieschule
27.10.1923 - 25.09.1927 Torpedoboot "G 10", Kommandant und Flaggleutnant der I. Torpedobootsflottille
8.02.1926 - 20.03.1926 Führergehilfenlehrgang
28.09.1927 - 30.09.1931 Marineleitung, Referent in der Ausbildungsabteilung
20.07.1929 - 12.08.1929 zugleich 1. UZ-Halbflottille, Chef
1.10.1931 - 26.09.1933 Chef der 3. Torpedobootshalbflottille
9.10.1933 - 30.09.1935 Marineleitung, Marineverbindungsoffizier zu den ausländischen Marineattachés
1.10.1935 - 36.07.1936 Erster Offizier auf dem Panzerschiff "Admiral Scheer"
28.07.1937 - 15.06.1938 Kommandant auf dem Schulkreuzer "Emden"
14.03.1938 - 31.03.1938 zugleich b.m.W.d.G. d. Befehlshaber der deutschen Seestreitkräfte vor Spanien
15.06.1938 - 30.06.1944 Oberkommando der Wehrmacht/ Wehrmachtführungsstab, Chef der Abteilung bzw. Amtsgruppe Ausland im Amt Ausland/Abwehr
1.07.1944 - 23.05.1945 Oberkommando der Wehrmacht/ Wehrmachtführungsstab, Chef des Amtes Ausland
3.05.1945 - 23.05.1945 zugleich Protokollchef der Reichsregierung (Dönitz)
25.06.1947 Aus der Kriegsgefangenschaft entlassen
2.05.1945 Ritterkreuz des Kriegsverdienstkreuzes mit Schwertern
Bestandsbeschreibung: Vizeadmiral, vornehmlich Unterlagen über die Dienstzeit bei der Marine, als Chef der Abteilung Ausland im Amt Ausland/Abwehr des OKW und als
Chef des Protokolls der Reichsregierung Dönitz im Mai 1945 sowie über die Wiederbewaffnung der Bundesrepublik Deutschland. Lebensdaten: 1894-1975
Zitierweise: BArch N 565/...
Bürkner, Leopold, 1894-1975
37 Aufbewahrungseinheiten; 0,3 laufende Meter
Archivbestand
deutsch
Verwandtes Archivgut im Bundesarchiv: Pers 6/2370 - Personalakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 10:58 MESZ