Elisabetha Dorothea Landgräfin zu Hessen, Fürstin zu Hersfeld, geborene Herzogin zu Sachsen, Jülich, Kleve und Berg, Gräfin zu Katzenelnbogen, Diez, Ziegenhain, Nidda, Schauenburg, Isenburg und Büdingen, Witwe, Vormünderin und Regentin belehnt für ihren minderjährigen Sohn Ernst Ludwig Landgraf zu Hessen, mit dem Lehen, das sie von Weitershausen von der Landgrafschaft gehabt, der Badenburg mit allem Zubehör, die von Dietrich von Weitershausen genannt Badenberg (verstorben) auf Gehrtten von Buseck genannt Rüsser, von den Rüssern auf die von Weitolshaußen genannt Schrautenbach gekommen, wie vordem Landgraf Ludwig VI. und Ludwig VII. ihr Gemahl und Sohn, Ludwig Balthasar und Georg Friderich Gebrüder, Johann Balthasars verstorbene Söhne für sich und ihre Vetter Magnus Reinhard, Caspar Reinhards verstorbenen Sohn, alle von Weitolshaußen genannt Schrautenbach mit der Burg Badenburg und allem Zubehör als Lehen auch für Töchter, nach Aussterben des Mannesstammes, belehnt hatten. Das Lehen soll nach Erlöschen der Darmstädter Linie an Landgraf Friedrichs Linie fallen.