Zeugnisse und Bescheinigungen
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A 0064 / 60
A 0064 Studien- und Sittenzeugnisse (1545-1834)
Studien- und Sittenzeugnisse (1545-1834)
1729
Enthält: Wilhelm Georg Jaeger; Carl Joseph Hehl; Johann Baptist Sigl aus Freiburg; Marius Franz Anton de Rüosch aus Ehingen; Johann Franz Wilhelm Threichtlinger; Johann Franz Anton von Molendorf; Johann Rudolf Wegmann aus Baden; Joseph Jakob Buisson; Franz Anton Hokhelmann aus Konstanz; Joseph Franz de Mark; Caspar Schnell aus dem Bregenzer Wald; Johann Anton Hunderpfund aus Bregenz; Franz Xaver Runck aus Freiburg ; Franz Joseph Kircher aus Augsburg; Joseph Nikolaus Feurle aus Ellwangen; Franz Xaver Hölldobler; Franz Bartholomäus Andermatt; Johann Joseph Aurelio von Plaumeren; Philipp Jakob Buchegger aus Engen; Johann Georg Bauer aus Donaueschingen; Johann Baptist Schreiber aus Freiburg; Haberell aus Montfort; Carl Joseph Ergel..; Johann Baptist Vermeille aus St. Leodeger; Balthasar Anton Zimmermann; Gaiser aus Biberach; Franz Anton Schmelzer; Mathias Capeller; Franz Joseph Maria von Deber aus Weingarten; Conrad Anton Hess aus Reinach; Michael Heinrich von Braunendel aus Biberach; Rupert Anton Freiherr von Sankt Vinzenz; Andreas Schmeler aus Rottenburg; Matthias Franck aus Leipferdingen; Markus Benz aus Löffingen; Fridolin Bröchin aus Rheinfelden; Joseph Hildebrand; Johannes Evangelista Eisenmann aus Burkheim; Joseph Carl Kuhruff aus Donaueschingen; Georg Bernhard Heusler; Johann Franz Berger aus Villingen; Johann Peter Chaque Fontainensis aus dem Elsass; Aloysius Anton Gimmi aus Überlingen; Franz Anton Hainaigl aus Scheren in Schwaben; Johann Georg Mathis Mittelberger aus Bregenz; Johann Peter Speth;
1 Bü.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
18.08.2025, 10:06 MESZ