Graf Ludwig von Württemberg gibt, zugleich im Namen seines Bruders Ulrich, dem Kloster Herrenalb drei Teile des Dorfes und der Markung zu Simmozheim und einen Hof zu Merklingen, genannt der Spenlerin Hof, welche Güter das Kloster von Ulrich Ungelter von Ulm erkauft hatte und mit welchen dessen Ehefrau Agnes Spenlerin von Württemberg belehnt war, um seiner Vorderen und Nachkommen Seelenheils willen zu freiem Eigentum.
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Graf Ludwig von Württemberg gibt, zugleich im Namen seines Bruders Ulrich, dem Kloster Herrenalb drei Teile des Dorfes und der Markung zu Simmozheim und einen Hof zu Merklingen, genannt der Spenlerin Hof, welche Güter das Kloster von Ulrich Ungelter von Ulm erkauft hatte und mit welchen dessen Ehefrau Agnes Spenlerin von Württemberg belehnt war, um seiner Vorderen und Nachkommen Seelenheils willen zu freiem Eigentum.
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 489 U 678
A 489 Bü 66
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 489 Herrenalb
Herrenalb >> 1. Urkunden >> 1.2 Einzelne Orte >> Simmozheim
1431 Juni 25 (Mentag vor St. Peters und St. Pauls Tag)
Urkunden
Ausstellungsort: Nürtingen
Siegler: Der Aussteller.
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 1 anhängendes Siegel.
Siegler: Der Aussteller.
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 1 anhängendes Siegel.
Bad Herrenalb CW; Kloster
Merklingen : Weil der Stadt BB
Nürtingen ES
Simmozheim CW
Württemberg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:31 MEZ
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