Heiratsabrede des Maximilian Graf Kurz von Falley, Freiherr zu Senftenau und Drossendorf, Kammerer, Direktor des Geheimen Rats, Obersthof- und Landeshofmeister, und der Maria Susanne von Haunsperg (Eltern: Hans Jacob Freiherr von Haunsperg, Kammerer und Hofrat, und Maria Susanne, geborene Freiin von Pienzenau.) - Beiständer auf Seite des Bräutigams Siegel 2 bis Siegel 6, auf der Seite der Braut Siegel 7 bis Siegel 11 und Johann Mathias von Pienzenau. Unterschriften und Siegel 1: Maximilian Graf Fugger zu Kürchberg und Weissenhorn, Siegel 2: Ferdinand Sigmund Graf Kurz von Falley, Siegel 3: Ernst Graf von Abensperg und Traun, Siegel 4: Hermann Egon Graf zu Fürstenberg, Heilignberg und Wertenberg, Siegel 5: Maximilian Graf von und zu Portia und Brugnara, Siegel 6: Gottfrid Wilhelm Reichsgraf zu Renstain und Tättenpach, Siegel 7: Hans Jakob von Haunsperg, Siegel 8: Georg Christoph Freiherr von Haßlang, Siegel 9: Johann Maximilian Freiherr von Preysing zu Alten Preysing, Siegel 10: Maximilian Graf und Herr zu Terring und Tengling, Siegel 11: Johann Wigoleus Freiherr von Paumgarten.
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Heiratsabrede des Maximilian Graf Kurz von Falley, Freiherr zu Senftenau und Drossendorf, Kammerer, Direktor des Geheimen Rats, Obersthof- und Landeshofmeister, und der Maria Susanne von Haunsperg (Eltern: Hans Jacob Freiherr von Haunsperg, Kammerer und Hofrat, und Maria Susanne, geborene Freiin von Pienzenau.) - Beiständer auf Seite des Bräutigams Siegel 2 bis Siegel 6, auf der Seite der Braut Siegel 7 bis Siegel 11 und Johann Mathias von Pienzenau. Unterschriften und Siegel 1: Maximilian Graf Fugger zu Kürchberg und Weissenhorn, Siegel 2: Ferdinand Sigmund Graf Kurz von Falley, Siegel 3: Ernst Graf von Abensperg und Traun, Siegel 4: Hermann Egon Graf zu Fürstenberg, Heilignberg und Wertenberg, Siegel 5: Maximilian Graf von und zu Portia und Brugnara, Siegel 6: Gottfrid Wilhelm Reichsgraf zu Renstain und Tättenpach, Siegel 7: Hans Jakob von Haunsperg, Siegel 8: Georg Christoph Freiherr von Haßlang, Siegel 9: Johann Maximilian Freiherr von Preysing zu Alten Preysing, Siegel 10: Maximilian Graf und Herr zu Terring und Tengling, Siegel 11: Johann Wigoleus Freiherr von Paumgarten.
Schlossarchiv Tattenbach U 623
Schlossarchiv Tattenbach
Schlossarchiv Tattenbach >> 01 Urkunden
1657 Juli 21
Schlossarchiv Tattenbach
Pap.
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: 11 S unter Papier aufgedrückt
Überlieferung: Ausfertigung
Sprache: dt.
Ausstellungsort: München
Literatur: Otto Mutzbaur, Die Urkunden des Archivs des Grafen von Tattenbach (Bayerische Archivinventare 28), München 1967
Typ: U
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1657
Monat: Juli
Tag: 21
Content Preservation: 1
Kontrolle Rueckgabe: 0
Überlieferung: Ausfertigung
Sprache: dt.
Ausstellungsort: München
Literatur: Otto Mutzbaur, Die Urkunden des Archivs des Grafen von Tattenbach (Bayerische Archivinventare 28), München 1967
Typ: U
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1657
Monat: Juli
Tag: 21
Content Preservation: 1
Kontrolle Rueckgabe: 0
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
12.08.2025, 09:49 MESZ