Pfalzgraf Ludwig [III., der Bärtige] lässt durch einen Boten auf Befehl des römischen Königs 4.000 Gulden nach Ulm bringen. Er weist Bürgermeister und Rat der Stadt Ulm an, diese für den Römischen König zu verwahren, bis dieser sie abholen lässt oder ihnen Anweisungen zu ihrer Verwendung erteilt.