Knappe Hermann Sebek entsagt zugunsten des Klosters Lilienthal allen Ansprüchen an ein Stück zu Stellerbruch, das seine Brüder Gheverd und Albern und er an Beneke den Guten und seine Frau Beke verkauft haben und das jetzt dem Kloster gehört Ausfertigung Pergament, 26,5 x 8 cm. - Rep. 3 Lilienthal, Nr. 282. - 1 Siegel angehängt, fehlt. - Abschrift: StA Stade, Dep. 10, Fa-3, Nr. 1 (Hodenberg, UB Lilienthal; 19. Jh.), Nr. 220 nach + Kopiar Lil. II, 149, Nr. 220. Ic Hermen Sebeke, knape, bekenne unde betughe apenbare an dezen breve vor allen den ghenen, de ene zeed/ ofte hored lezen, alzo umme eyn stucke goudes tho Steller broke, dat Gheverd unde Alberen, myne brodere,/ unde ic vorescrevene Hermen Sebeke vorkoften Beneken den Gouden unde Beken, ziner echten vrowen,/ unde nu hord den clostere tou deme Lyliendale unde lange ghehat hebbet. De rechtegeyd unde bysprake, de ic/ an den vorescrevenen stucke hebbe hat, de late ic unde myne erven, bornen unde anebornen, vor deme kerspele/ tou Nyenkerken umme godes willen unde umme bede willen guder lude vry unde quit, ledich unde los aller anclage/ ewichliken nu unde jummer mer. Tho eyner wissen vasten betuchnisse alle dezer ding zo hebbe ic vorescrevene/ Hermen Sebeke witliken myn inghezegel hangen an dezen bref. Gheven unde screven na goedes bord duzent iar/ dre hunnert an de twe unde neghentegestegen iare, des hilgen dages sunte Nycholaus des hilgen bysscopes.